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Nachfolgend aufgeführt finden Sie Filme, die von der Filmstiftung NRW gefördert wurden und die auf Festivals/Veranstaltungen liefen bzw. mit Preisen ausge-zeichnet wurden.

1. Halbjahr 2010

Januar 2010:

Das New York Jewish Film Festival (13.-28.1.) zeigt "Unter Bauern - Retter in der Nacht" von Ludi Boeken und "Within the Whirlwind" von Marleen Gorris.

Bayerischer Filmpreis (15.1.): Für „Auf der Suche nach dem Gedächtnis“ erhielt Petra Seeger den Dokumentarfilmpreis. Den Produzentenpreis erhielt Peter Herrmann für „Wüstenblume“. Barbara Sukowa wurde für ihre Hauptrolle in „Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen“ mit dem Preis für die beste Darstellerin ausgezeichnet, Katharina Schüttler für ihre Rolle in „Es kommt der Tag“ als beste Nebendarstellerin.

Das 32. Filmfestival Max Ophüls Preis (18.-24.1.) zeigt „When the Mountain meets ist Shadow“ von Alexander Kleider und Daniela Michel, „Der schwule Neger Nobi“ von Wilm Huygen, „Kriegerstock“ von Joseph Lippok, „Glasfasern“ von Alexandra Schröder, „Heimspiel“ Bogdana Vera Lorenz „Wenn die Welt uns gehört“ von Judith Keil und Antje Kruska, „Chi l´ha visto“ von Claudia Rorarius und „Das Dschungelradio“ von Susanne Jäger, „Der Fürsorger“ von Lutz Konermann, „Lourdes“ von Jessica Hausner,  „Reifezeit“ von Alexander Kluth, „Der Schübling“ von Visar Morino und „Zeche is nich“.

Auf dem 32. Filmfestival Max Ophüls Preis (18.-24.1.) wurde "Lourdes" von Jessica Hausner mit dem Förderpreis der DEFA-Stiftung ausgezeichnet.

Beim 21. Tieste Film Festival (21.-28.1.) wurde "Sturm" von Hans-Christian Schmid mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

Das Sun­dance Film Fes­ti­val (21.-31.1.) zeigt „Contra­cor­riente“ von Javier Fuen­tes-Leon, „Kick in Iran“ von Fatima Geza Abdol­lahyan, „Lourdes“ von Jes­si­ca Haus­ner und „Women with­out Men“ von Shi­rin Nes­hat.

Beim Sundance Film Festival (21.-31.1.) wurde "Contracorriente" von Javier Fuentes-León mit dem World Cinema Audience Award ausgezeichnet.

"Krupp - Eine Deutsche Familie" von Carlo Rosa wurde mit dem DIVA Award (26.1.) für den besten TV-Mehrteiler ausgezeichnet. Armin Rohde erhielt den Preis für den Besten Schauspieler (u.a. in "Unter Bauern").

Auf dem 23. Festival In­ter­na­tio­nal de Pro­gram­mes Audio­visu­els in Biar­ritz (26.-31.1.) wurde Mi­chelle Bar­thel für ihre Rolle in Aelrun Groettes „Keine Angst“ als Beste Dar­stel­ler­in aus­ge­zeich­net.

Das 39. In­ter­na­tio­nale Film­fes­ti­val Rot­ter­dam (27.1.-7.2.) zeigt „Zarte Para­siten“ von Chris­tian Becker und Oli­ver Schwa­be, „Lourdes“ von Jes­si­ca Hausner, „Women with­out Men“ von Shi­rin Nes­hat, „Lebanon“ von Samuel Maoz und „Layla Fourie” von Pia Marais.

Für den History Makers Award 2010 (28.1.) ist "Amerikas geheimer Krieg in Laos" von Marc Eberle nominiert in der Kategorie "Beste Quellennutzung in der Gegenwartskunde".

Das 33. In­ter­na­tio­nale Film­fes­ti­val Göte­borg (29.1.-8.2.) zeigt „Es kommt der Tag“ von Su­san­ne Schnei­der und „Hilde“ von Kai Wes­sels in der Reihe Five Con­ti­nents. Die Critic’s Week zeigt „Lourdes“ von Jes­si­ca Haus­ner. Die Masters-Reihe prä­sen­tiert „Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen“ von Mar­ga­re­the von Trotta. In der Sektion Horror and Suspence läuft „Was du nicht siehst“ von Wolfgang Fischer, als Fes­ti­val­fa­vour­ite wird „Lebanon“ von Samuel Maoz gezeigt. In der Do­ku­men­tar­film­sek­tion sind „Günter Wallraff: Schwarz auf Weiss“ von Pagonis Pagonakis und „Die Anwälte - Eine deutsche Geschichte“ von Birgit Schulz zu sehen. Als Swe­dish Pic­ture läuft „A Ra­tio­nal So­lu­tion“ von Jörgen Bergmark.

Nominiert für die Goldene Kamera (30.1.) sind "Romy" in der Kategorie "Bester Fernsehfilm" und Matthias Schweighöfer ("Marcel Reich-Ranicki: Mein Leben") als "Bester Deutscher Schauspieler".

Matthias Schweigöfer wurde für seine Rolle in "Marcel Reich-Ranicki: Mein Leben" mit der Goldenen Kamera (30.1.) als Bester deutscher Schauspieler ausgezeichnet.


Februar 2010:

"Antichrist" erhielt sieben Dänische Filmpreise (6.2.): Neben dem Film selbst wurde von Lars von Trier als bester Re­gis­seur und für das beste Dreh­buch, An­thony Dodd Mantle für die beste Kamera, Anders Refn für den besten Schnitt, Kris­tian Eidnes Ander­sen für den besten Ton sowie Peter Hjorth, Soda und Ota Bares für die besten Spe­zi­al­ef­fek­te aus­ge­zeich­net.

Im Wettbewerb der 60. Internationalen Filmfestspiele Berlin (11.-21.2.) laufen "Jud Süß - Film ohne Gewissen" von Oskar Roehler und "Bal (Honey)" von Semih Kaplanoglu.
Die Perspektive Deutsches Kino zeigt "Renn, wenn du kannst" von Dietrich Brüggemann, "Portraits deutscher Alkoholiker" von Carolin Schmitz und "Narben im Beton" von Juliane Engelmann.
Als Special Screenings im Friedrichstadtpalast sind "Henri 4" von Jo Baier und "Boxhagener Platz" von Matti Ge­schon­nek und "Narben im Beton" von Juliane Engelmann zu sehen. 
Im Panorama werden "Die Fremde" von Feo Aladay, "David wants to fly" von David Sieve­king, „Fritz Bauer – Tod auf Raten“ von Ilona Ziok und "New York Memo­ries" von Rosa von Praun­heim gezeigt.
In der Reihe Forum laufen "Der Tag des Spatzen" von Philip Scheffner und "Eine flexible Frau" von Tatjana Turanskyj.
Die Sektion German Cinema zeigt "Die Päpstin" von Sönke Wortmann, "Wüstenblume" von Sherry Hormann, "This is Love" von Matthias Glasner und "Was du nicht siehst" von Wolfgang Fischer.

Bei den Internationalen Filmfestspielen von Berlin (11.-21.2.) wurde "Bal" von Semih Kaplanoglu mit dem Goldenen Bären und dem Preis der Ökumenischen Jury für den besten Wettbewerbs-Film ausgezeichnet. "Portraits deutscher Alkoholiker" von Carolin Schmitz wurde in der Perspektive lobend erwähnt.

Nominiert für den Preis der deut­schen Film­kri­tik sind „Sturm“ von Hans-Christian-Schmid, „Helen“ von San­dra Net­tel­beck , „Sa­la­mi Alei­kum“,  „Die Päps­tin“ von Sönke Wort­mann, „Wüs­ten­blu­me“ von Sher­ry Hor­mann, „Evet, ich will!“ von Sinan Akkus, „Hang­time – Kein leich­tes Spiel“ von Wolf­gang Groos, „Tannöd“ von Bet­ti­na Ober­li, „Vi­si­on – Aus dem Leben der Hil­de­gard von Bin­gen“, Corin­na Har­fouch für ihre Rolle in „This is Love“ und Mina Tan­der für ihre Rolle in „Maria, ihm schmeckt’s nicht“.

Mit dem Preis der deutschen Filmkritik (15.2.) wurde "Salami Aleikum" von Ali Samadi Ahadi als bester Debütfilm und Hansjörg Weißrich für den besten Schnitt ("Sturm") ausgezeichnet.

Nominiert für den Amnesty-Filmpreis ist "Die Fremde" von Feo Aladay.

Bei den Internationalen Filmfestspielen von Berlin erhielt "Die Fremde" von Feo Aladag den Preis der Europa Cinemas.

Das True/False Festival in Columbia (25.-28.2.) zeigt "Kick in Iran" von Fatima Geza Abdollahyan.


März 2010:

Das 14. Internationale Filmfestival Sofia (4.-14.3.) zeigt "Lebanon" von Samuel Maoz, "Gigante" von Adrian Biniez, "Antichrist" von Lars von Trier, "The Dust of Time" von Theo Angelopoulos und "Das Vaterspiel" von Michael Glawogger.

Auf dem 27. Miami International Film Festival (5.-14.3.) wird Margarethe von Trotta mit dem "Career Achievement Tribute" geehrt. Auch ihr Film "Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen" wird gezeigt. Außerdem läuft "Lourdes" von Jessica Hausner.

Das One World Film Fes­ti­val in Prag (10.-18.3.) zeigt „pere­STROIKA – Um­bau einer Woh­nung” von Chris­ti­ane Büchner,  „Das Dschung­el­ra­dio“ von Su­san­ne Jaeger, „White Terror“ von Daniel Schwei­zer und „Die Er­ober­ung der in­ner­en Frei­heit“ von Alek­san­dra Ku­mo­rek.

Im Wettbewerb des BUFF Film Festial (16.-20.3.) läuft "Hangtime - Kein leichtes Spiel" von Wolfgang Groos.

Das 9. Tiburon International Film Festival (18.-26.3.) zeigt "Amerikas geheimer Krieg in Laos" von Marc Eberle.

Nominiert für den 46. Adolf-Grimme-Preis (26.3.) sind „12 Winter“ von Tho­mas Stil­ler, „Nicht von diesem Stern – Up! Up! To the Sky“ von Hardi Sturm, „Hope – Hoff­nung“ von Sta­nis­lav Mucha und  Wolf Siebel für seine Trick­tech­nik in „Vulkan“ von Uwe Janson.


April 2010:

Im Wettbewerb des Toronto International Film Festival for Children läuft "Vorstadtkrokodile" von Christian Ditter,

 

05.03.2010
Paketförderung für Stoffentwicklung in 2. Runde
Einreichungen für NRW-Produzenten ab April wieder möglich

01.03.2010
Hörspielpreis der Kriegsblinden: Jurysitzung in Halle (Saale)
Renommierter Hörspielpreis von Bund der Kriegsblinden e.V. und Filmstiftung NRW wird am 7. Juni verliehen

25.02.2010
„Die große Stille“ - Analyse eines Kino-Phänomens
Susanne Grüneklee erforschte den Erfolg und die Entstehung von Philip Grönings Dokumentarfilm „Die große Stille“

Gemeinsam mit den Filmstädten NRW und den Location Scouts bietet die Film Commission NRW eine Motiv-Datenbank an. Hier erhalten in- und ausländische Produktionsfirmen aus der gesamten audiovisuellen Branche Informationen über Drehorte, Studios sowie über im Land ansässige Dienstleister und Filmschaffende.

Zur Wiedergabe benötigen Sie ein Flash-Player-Plugin, das Sie hier kostenlos herunterladen können.

Über 3.700 weitere Motive finden Sie unter:
www.locationnrw.de


Februar 2010

Aus dem Inhalt:
· Filme aus NRW bei Berlinale
· Schwerpunkt: Made in NRW

· Abschied nach neun Jahren

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Die nächste Ausgabe erscheint im April 2010.

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