Film und Medien Stiftung NRWNRW-geförderte Filme

Mit „Ana, mon Amour“ von Calin Peter Netzer, Beuys“ von Andres Veiel sowie „Mr. Long“ von Sabu stehen gleich drei filmstiftungsgeförderte Produktionen im Wettbewerb um den Goldenen Bären. Romuald Karmakars neuer Film „Denk ich an Deutschland in der Nacht“ ist im Panorama zu sehen. Im Forum wird „Meine glückliche Familie“ von Nana & Simon gezeigt, der auch im aktuellen Wettbewerb des Sundance Festivals läuft, und mit „Offene Wunde Deutscher Film“ präsentieren Dominik Graf und Johannes F. Sievert den Nachfolger ihres letztjährigen Berlinale-Films „Verfluchte Liebe Deutscher Film“. Im Wettbewerb Generation K+ geht „Die Häschenschule – Jagd nach dem goldenen Ei“ von Ute von Münchow-Pohl an den Start, und in der Reihe Perspektive Deutsches Kino ist der Dokumentarfilm „Eisenkopf“ des KHM-Absolventen Tian Dong zu sehen. Lars HenningsZwischen den Jahren“ läuft ebenfalls in dieser Reihe. „Der junge Karl Marx“ von Raoul Peck feiert seine Premiere in der Reihe Berlinale Special. Hier ist auch erstmals Rainer Werner Fassbinders „Acht Stunden sind kein Tag – remastered“ in der restaurierten Version zu sehen. In der Reihe Lola@Berlinale stehen darüber hinaus 16 aktuelle filmstiftungsgeförderte Produktionen auf dem Programm.

Wettbewerb

Beuys-450x302

Beuys
Dokumentarfilm
Regie: Andres Veiel
Produktion: zero one film, TERZ Film
Sender: SWR/Arte, WDR
Verleih: Piffl Medien
Weltvertrieb: Beta Cinema

 

Ana, mon amour
Drama
Regie: Calin Peter Netzer
Produktion: Parada Film (RO), Sophie Dulac Productions (FR)
Koproduktion: augenschein filmproduktion
Sender: HBO Romania
Darsteller: Diana Cavallioti, Mircea Postelnicu
Verleih: Real Fiction
Weltvertrieb: Beta Cinema

 

Mr. Long
Drama
Regie: Sabu
Produktion: Rapid Eye Movies
Darsteller: Chen Chang, Sho Aoyagi, Yiti Yao, Junyin Bai
Verleih: Rapid Eye Movies
Weltvertrieb: Jet Tone Films


Berlinale Panorama

Denk ich an Deutschland in der Nacht
Dokumentarfilm
Regie: Romuald Karmakar
Produktion: Arden Film
Koproduktion: Rapid Eye Movies
Sender: ZDF, Arte
Protagonisten: Ricardo Villalobos, Sonja Moonear, Ata,
Roman Flügel und Move D/David Moufang
Verleih: Rapid Eye Movies


Berlinale Forum


Meine glückliche Familie
Drama
Regie: Nana & Simon
Produktion: augenschein filmproduktion
Koproduktion: Polare Film (GE), Arizona Productions (FR)
Sender: ZDF – Das kleine Fernsehspiel
Darsteller: Ia Shugliashvili, Merab Ninidze, Berta Khapava, u.a.
Verleih: Zorro Film

 

Offene Wunde Deutscher Film
Dokumentarfilm
Regie: Dominik Graf, Johannes F. Sievert
Produktion: Augustin Film
Sender: WDR, Arte


Wettbewerb Generation K+

Die Häschenschule – Jagd nach dem goldenen Ei
Animationsfilm
Regie: Ute von Münchow-Pohl
Produktion: Akkord Film Produktion
Koproduktion: Virgin Lands
Sender: NDR, SWR
Verleih: Universum Film
Weltvertrieb: Sola Media


Perspektive Deutsches Kino


Eisenkopf
Dokumentarfilm
Regie: Tian Dong
Produktion: Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)

 

Zwischen den Jahren
Drama
Regie: Lars Henning
Produktion: Radical Movies!
Sender: WDR, Arte
Darsteller: Peter Kurth, Karl Markovics, Catrin Striebeck
Verleih: temperclayfilm


Berlinale Special


Der junge Karl Marx
Drama
Regie: Raoul Peck
Produktion: Rohfilm, AGAT Films, Velvet Film, Artemis
Sender: SWR
Darsteller: August Diehl, Stefan Konarske, Vicky Krieps
Verleih: Neue Vision Filmverleih

 

Acht Stunden sind kein Tag
TV-Serie
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Sender: WDR
Darsteller: Gottfried John, Hanna Schygulla, Luise Ullrich, Werner Finck

 

Werner Nekes – Das Leben zwischen den Bildern
Dokumentarfilm
Regie: Ulrike Pfeiffer
Produktion: TAG/TRAUM Filmproduktion
Sender: SWR
Verleih: Neue Visionen


German Cinema – LOLA@Berlinale

In der Reihe Lola@Berlinale präsentieren die Berliner Filmfestspiele Produktionen, die sich in der Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis befinden. Darunter sind in diesem Jahr 16 Kinofilme, die eine Förderung der Film- und Medienstiftung NRW erhalten haben: „Auf Augenhöhe“ von Evi Goldbrunner, „Auf einmal“ von Asli Özge, „Cahier Africain“ von Heidi Specognas, „Das Kalte Herz“ von Johannes Naber,

Die Mitte der Welt“ von Jakob M. Erwa, „Gleissendes Glück“ von Sven Taddicken, „Happy Hour“ von Franz Müller, „Kundschafter des Friedens“ von Robert Thalheim, „Marija“ von Michael Koch, „Mullewapp – Eine schöne Schweinerei“ von Tony Loeser und Theresa Strozyk, „Nebel im August“ von Kai Wessel, „Paula“ von Christian Schwochow, „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“ von Wolfgang Groos, „Toni Erdmann“ von Maren Ade, „Wer ist Oda Jaune?“ von Kamilla Pfeffer, „Wild“ von Nicolette Krebitz.

Spielfilm
Collage-I
Toni Erdmann“                        „Paula
Regie: Maren Ade                       Regie: Christian Schwochow

Collage-II
Auf einmal“                                „Gleissendes Glück
Regie: Asli Özge                          Regie: Sven Taddicken

Collage-III
Happy Hour“                             „Das kalte Herz
Regie: Franz Müller                    Regie: Johannes Naber


Marija“                                        „Kundschafter des Friedens
Regie: Michael Koch                   Regie: Robert Thalheim

Collage-V
Die Mitte der Welt“                 „Nebel im August
Regie: Jakob M. Erwa                 Regie: Kai Wessel


Wild
Regie: Nicolette Krebitz

Kinderfilm
Collage-VI
Auf Augenhöhe“                      „Mullewapp – Eine schöne Schweinerei
Regie: Evi Goldbrunner            Regie: Tony Loeser und Theresa Strozyk


Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt
Regie: Wolfgang Groos

Dokumentarfilm
Collage-VII
Cahier Africain“                        „Wer ist Oda Jaune
Regie: Heidi Specognas              Regie: Kamilla Pfeffer