Webvideopreis in Düsseldorf verliehen

Am vergangenen Samstag wurde  zum zweiten Mal der Webvideopreis für die besten Internetfilme verliehen, 500 geladene Gäste im Düsseldorfer Savoy Theater erwarteten mit Spannung die diesjährigen Gewinner. Der Jurypreis „FYI“ ging an die Produktion „Schuld. Die Barberei Europas“, einer Dokumentation über Nahrungsmittelspekulationen. Mit „Mad World“ erhielt ein Film über die Manipulationsfähigkeit der Medien den Publikumspreis. Die Arbeit in den Medien sind auch das Thema der Gewinner des Abends: Die ZiB-Redaktion des österreichischen ORF gewann sowohl den Jury- als auch den Publikumspreis in der Kategorie „IMHO“, sowie den Jurypreis für das beste Webvideo für die Produktion „Das Protestvideo“, die sich mit der Stellenvergabe in Medienbetrieben auseinandersetzt. Insgesamt musste die Jury, zu der u.a. der Journalist Markus Sixtus sowie die ehemalige Ehrensenf-Moderatorin Katrin Bauerfeind gehörten,  im Vorfeld rund 6500 Beiträge sichten.

 

Die Gewinner-Videos 

Webvideo des Jahres (Publikum)
GTA Real Life Grand Theft Auto 

Webvideo des Jahres (Jury)
Das Protest-Video: 

FYI (Publikum)
Mad World:
 

FYI (Jury)
Schuld. Die Barbarei Europas:

LOL (Publikum)
Werbeparodien: 
LOL (Jury)
Bakery Warfare – Breadman Rises: 

FAQ/RTFM (Publikum)
Lena – Maybe enthüllt: 
FAQ/RTFM (Jury)
Ratingagenturen einfach erklärt: 

OMG(Publikum)
Der Tischdeckentrick: 
OMG(Jury)
The Bollywood Movie Star: 

Let’s Play (Publikum)
GTA 5 – Real Life Grand Theft Auto: 
Let’s Play (Jury)
Kohle Metal: 

IMHO (Publikum und Jury)
Das Protest-Video: 

NEWBIE (Publikum)
Bruno Mars – It will Rain (PARODIE) – Twilight Song – Toastbrot: 
NEWBIE (Jury)
Agent M und der magische Hacky Sack: 

AAA (Publikum und Jury)
dENIZEN Shine a light for nature: 

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