Deutscher Fernsehpreis für geförderte Serie „Hundertdreizehn“
Großer Erfolg für „Hundertdreizehn“: Die von der Film- und Medienstiftung NRW geförderte Produktion wurde beim Deutschen Fernsehpreis 2026 als Beste Drama-Serie ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand erstmals im Confex-Center Köln statt. Auch die Film- und Medienstiftung NRW war in diesem Jahr erstmals als Partner des Deutschen Fernsehpreises dabei.
Bei der großen TV-Gala des Deutschen Fernsehpreises wurden am Mittwochabend die herausragenden Leistungen des Fernsehjahres 2025/26 ausgezeichnet. Zu den Gewinner gehört die FMS-geförderte Serie „Hundertdreizehn“ (ARD/Degeto/ORF/WDR/Windlight Pictures/Satel Film), die den Preis in der Kategorie Beste Drama-Serie erhielt.
Ausgangspunkt der sechsteiligen Serie ist eine statistische Zahl: Durchschnittlich 113 Menschen sind direkt oder indirekt betroffen, wenn ein Mensch bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt. Die von Arndt Stüwe entwickelte und geschriebene Serie verknüpft die Lebenswege unterschiedlicher Figuren, die durch ein Busunglück miteinander verbunden sind. Regie führte Rick Ostermann. Produziert wurde „Hundertdreizehn“ von Windlight Pictures und Satel Film.
Die Produktion war insgesamt viermal für den Deutschen Fernsehpreis nominiert: neben der Kategorie Beste Drama-Serie auch für Beste Regie Fiktion, Bestes Buch Fiktion und Beste Montage Fiktion.
Die Film- und Medienstiftung NRW gratuliert dem gesamten Team von „Hundertdreizehn“ herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung.
Deutscher Fernsehpreis erstmals im Confex-Center Köln
Zum 27. Mal würdigte der Deutsche Fernsehpreis herausragende Leistungen aus Fiktion, Unterhaltung und Information. Insgesamt wurden am 8. und 9. September 29 Auszeichnungen vergeben. Nach der „Nacht der Kreativen“ in der Kölner Flora am Vorabend fand die von Barbara Schöneberger moderierte TV-Gala erstmals im Confex-Center Köln statt. RTL übertrug die Verleihung live in der Primetime.
Den Ehrenpreis der Stifter erhielt der Journalist und langjährige „RTL aktuell“-Moderator Peter Kloeppel. Der Förderpreis ging an Nico Marischka, Jonathan Kriener, Arsseni Bultmann und Loran Alhasan, das junge Ensemble der Serie „Chabos“.
Die Film- und Medienstiftung NRW engagierte sich 2026 erstmals als Partnerin des Deutschen Fernsehpreises. Gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Köln unterstützt sie damit eine der bedeutendsten Auszeichnungen der deutschen Fernsehbranche an ihrem langjährigen Standort Köln.
Stifter des Deutschen Fernsehpreises sind RTL, ZDF, SAT.1, ARD und MagentaTV. Die Entscheidungen über die Auszeichnungen traf eine unabhängige Fachjury unter dem Vorsitz des Journalisten und Produzenten Stephan Lamby.
Weitere Informationen unter www.deutscher-fernsehpreis.de.