Erstausstrahlung: "Herrhausen – Der Herr des Geldes" im Ersten

HERRHAUSEN – DER HERR DES GELDES (AT) - Oliver Masucci spielt Alfred Herrhausen. Die vierteilige Politthriller-Miniserie HERRHAUSEN – DER HERR DES GELDES (AT), eine Ko-Produktion 
von Gabriela Sperl mit ARD Degeto, rbb, hr und SWR in Zusammenarbeit mit X Filme Creative Pool 
Die Redaktion verantworten Claudia Luzius (ARD Degeto), Christoph Pellander (ARD Degeto), Kerstin Freels (rbb), Martina Zöllner (rbb), Patricia Vasapollo (hr), Jörg Himstedt (hr) und Michael Schmidl (SWR). Executive Producer: Christer Lindequist. Ausführende Produzentin ist Ilona Schultze. Regie führt Pia Strietmann nach den Drehbüchern von Thomas Wendrich. Hinter der Kamera steht Florian Emmerich.
Oliver Masucci als Alfred Herrhausen und Julia Koschitz als seine Frau Traudl
© ARD Degeto/rbb/hr/swr/Sperl Film und Fernsehproduktion GmbH/Florian Emmerich, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter Degeto-Sendung und bei Nennung

Am Dienstag, 1. Oktober zeigt das Erste erstmals um 20:15 Uhr die ersten beiden Folgen der filmstiftungsgeförderten vierteiligen Politthriller-Miniserie „Herrhausen – Der Herr des Geldes“. Weitere zwei Folgen sind am Donnerstag, 3. Oktober, ab 21:45 Uhr im Ersten zu sehen. Bereits seit gestern steht die ganze Miniserie zum Abruf in der ARD-Mediathek bereit. Regie führte Pia Strietmann nach den Drehbüchern von Thomas Wendrich. In der Hauptrolle ist Oliver Masucci als Alfred Herrhausen zu sehen, seine Frau Traudl spielt Julia Koschitz. Weitere Rollen sind u. a. mit David Schütter, Ursula Strauss, August Zirner, Franz Hartwig, Yousef Sweid, Dovale Glickman, Bettina Stucky, Thomas Loibl, Anton Spieker und Lisa Vicari besetzt.

Zur Serie:
Frankfurt 1987. Alfred Herrhausen greift in der Deutschen Bank nach der Macht. Mit Unterstützung seines Mentors Christians will er als alleiniger Banksprecher die Zukunftsweichen stellen. Seine Kollegen reagieren empört auf seinen revolutionären Vorschlag eines Schuldenerlasses für Entwicklungsländer.

„Herrhausen“ ist eine Ko-Produktion von Sperl Film + Fernsehproduktion mit ARD Degeto, rbb, hr und SWR in Zusammenarbeit mit X Filme Creative Pool. Die Film- und Medienstiftung NRW förderte die Serie mit 1,1 Mio. Euro, weitere Unterstützung kam vom FFF Bayern und HessenFilm sowie dem GMPF. „Herrhausen“ wurde bereits beim Berlinale Series Market 2023 im German Showcase „Up Next: Germany“ vorgestellt. Außerdem lief die Miniserie im Internationalen Wettbewerb des Serienfestivals Series Mania in Lille und wurde dort mit dem Preis für das beste Drehbuch ausgezeichnet.

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