Kinofest Lünen 2026 präsentiert zahlreiche geförderte Produktionen aus NRW

Das Kinofest Lünen hat heute sein Programm für die 35. Festivaledition bekannt gegeben. Die Film- und Medienstiftung NRW unterstützt das Festival auch 2026 und ist mit zahlreichen geförderten Produktionen im Programm vertreten. Das Kinofest Lünen findet vom 1. bis 7. Juni 2026 statt. 

Zur Festivaleröffnung wird Hape Kerkeling mit dem Ehrenpreis NIKE für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Eröffnet wird das Kinofest mit der geförderten Komödie „Horst Schlämmer sucht das Glück“ von Sven Unterwaldt (Honeybird Film). Im Rahmen der Hommage an Hape Kerkeling ist außerdem Caroline Links ebenfalls geförderter Erfolgsfilm „Der Junge muss an die frische Luft“ (UFA Fiction) zu sehen. 

Im Wettbewerb um die LÜDIA für den besten Film laufen gleich mehrere geförderte Produktionen: Jelena Ilićs Dokumentarfilm „Eine Krankheit wie ein Gedicht“ (Made in Germany Filmproduktion), Regina Schillings Hybrid-Dokumentarfilm „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ (zero one film, Navigator Film) sowie „Watching People Watching Birds“ von Ulrike Franke und Michael Loeken (Filmproduktion Loekenfranke). 

Auch im Kinder- und Jugendfilmwettbewerb „Rakete“ ist die Film- und Medienstiftung NRW vertreten: Gezeigt wird Markus Welters Familienfilm „Mein Freund Barry“ (Atlantis Pictures, MMC Zodiac). 

Einen Programmschwerpunkt setzt das Festival in diesem Jahr auf das Filmland Österreich. In der Reihe „Fokus Österreich“ läuft unter anderem der geförderte Spielfilm „Rose“ von Markus Schleinzer (Schubert Film, ROW Pictures, Walker+Worm Film). 

Im Rahmen von „Kinofest Spezial“ präsentiert das Festival außerdem Thomas Stubers „Der Frosch und das Wasser“ (Pandora Film, Gretchenfilm, Hugofilm, Lomotion) als barrierefreie Vorstellung mit Audiodeskription, Untertitelung und Hörverstärkung. 

Darüber hinaus sind auch Nachwuchsarbeiten aus NRW beim Festival vertreten, darunter der Kurzfilm „Satyr“ von Tim Klinger im Kurzfilmprogramm der FH Dortmund sowie der Dokumentarfilm „Halima“ von Linda Verweyen im Dokumentarfilmprogramm der FH Dortmund. 

Weitere Informationen zum Festival und zum vollständigen Programm unter: 

www.kinofest-luenen.de 

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