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Auf der Jagd nach dem Deutschen Fernsehpreis

Vier geförderte Produktionen mit zwölf Nominierungen

Am 11. Oktober wird im Kölner Coloneum bereits zum zehnten Mal der Deutsche Fernsehpreis vergeben. Bei der Verleihung, die im Jubiläumsjahr turnusgemäß vom ZDF durchgeführt und von Thomas Gottschalk moderiert wird, haben vier geförderte Produktionen der Filmstiftung NRW, die alle zu großen Teilen auch in Nordrhein-Westfalen gedreht wurden, Chancen auf die Auszeichnung. Die geförderten Fernseh­filme "Contergan", "Die Jagd nach dem Schatz der Nibelungen", "Das Gelübde" und "Tarragona – Ein Paradies in Flammen" erhielten insgesamt zwölf Nominierun­gen in neun Kategorien.

"Contergan"/ © Zeitsprung

Adolf Winkelmanns Zweiteiler "Contergan" (Drehbuch: Benedikt Röskau), der erst nach langem Rechtsstreit mit dem Pharma-Unternehmen Grünenthal ausgestrahlt wer­den konnte, wurde drei Mal nominiert: In den Kategorien Bester Fernsehfilm / Mehr­teiler, Beste Schauspielerin (Kathrina Wackernagel) und Bester Schauspieler (Benjamin Sadler). Produziert wurde "Contergan" von der Kölner Zeitsprung für den WDR.

"Das Gelübde"/ © WDR

Dominik Grafs Historienfilm "Das Gelübde" (Drehbuch: Dominik Graf und Markus Busch) über die Beziehung von Clemens Brentano zu der Nonne Anna Katharina Emmerick wurde in Ludwigshafen bereits mit dem Deutschen Filmkunstpreis 2008 aus­gezeichnet. In Köln kann sich Misel Maticevic, der in der Produktion der Colonia Media für den WDR die Rolle des Clemens Brentano spielt, Hoffnungen auf den Preis als Bester Darsteller machen.

"Tarragona – Ein Paradies in
Flammen"/ © RTL

Zeitsprung realisierte auch den RTL-Zweiteiler "Tarragona – Ein Paradies in Flam­men" (Drehbuch: Timo Berndt). Peter Keglevics dramatischer und emotionaler Film über die Feuerkatastrophe auf einem spanischen Campingplatz 1978 ist in den Katego­rien Beste Kamera, Bester Schnitt, Beste Ausstattung und Beste Visual Effects nominiert.

"Auf der Jagd nach dem Schatz der
Nobelungen"/ © RTL

Mit "Auf der Jagd nach dem Schatz der Nibelungen" (Drehbuch: Derek Meister) lieferte Ralf Huettner für RTL ebenso actionreiche wie kurzweilige Fernsehunterhal­tung ab. Die Produktion der Münchner Dreamtool hat beim Deutschen Fernsehpreis in den Kategorien Bester Fernsehfilm / Mehrteiler, Bester Schauspieler (Benjamin Sadler), Beste Musik und Beste Visual Effects Chancen.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Filmstiftung NRW, Tanja Güß, Tel.: 0211-930500, Fax: 0211-93050-85,