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Deutscher Filmpreis 2021: 12 Nominierungen für 5 filmstiftungsgeförderte Filme

  • 4 Nominierungen für „Je suis Karl“ von Christian Schwochow
  • 4 Nominierungen für „Enfant Terrible“ von Oskar Roehler
  • Weitere Nominierungen für „Space Dogs“, „Home“ und „One of These Days“
  • Ehrenpreis für Senta Berger
  • Deutscher Filmpreis am 1. Oktober im Palais am Funkturm in Berlin

Der Präsident der Deutschen Filmakademie, Ulrich Matthes, und Vorstandsvorsitzender Benjamin Herrmann haben heute Vormittag gemeinsam mit Kulturstaatsministerin Monika Grütters und den Schauspieler:innen Lea van Acken und Lucas Reiber die Nominierten für den 71. Deutschen Filmpreis in insgesamt 17 Kategorien bekannt gegeben. 5 filmstiftungsgeförderte Filme sind für 12 Preise nominiert. Die Lolas werden am 1. Oktober im Palais am Funkturm in Berlin verliehen.

„Herzliche Gratulation an die Filmschaffenden der filmstiftungsgeförderten Produktionen zu ihren Nominierungen beim 71. Deutschen Filmpreis, besonders an die Teams von ‚Enfant Terrible‘ und ‚Je suis Karl‘, die mit je vier Nominierungen bedacht wurden“, so Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW. „Wir drücken allen Nominierten die Daumen für die Preisvergabe im Oktober und freuen uns mit der wunderbaren Senta Berger, die in diesem Jahr mit dem Ehrenpreis gewürdigt wird.“

Die Nominierungen für filmstiftungsgeförderte Produktionen im Einzelnen:

  • 4 Nominierungen für „Je suis Karl“ (Regie: Christian Schwochow, Drehbuch: Thomas Wendrich, Produktion: Pandora Film Produktion, Negativ Film Productions): Bester Spielfilm, Luna Wedler als Beste weibliche Hauptrolle, Jannis Niewöhner als Beste männliche Hauptrolle und Milan Peschel als Beste männliche Nebenrolle
  • 4 Nominierungen für „Enfant Terrible“ (Regie: Oskar Roehler, Drehbuch: Klaus Richter, Produktion: Bavaria Filmproduktion, X Filme Creative Pool): Oliver Masucci als Beste Männliche Hauptrolle, Hary Prinz als Beste männliche Nebenrolle, Martin Todsharow für die Beste Filmmusik, Andreas Wölki, Hubertus Rath und Kai Tebbel für die Beste Tongestaltung
  • 2 Nominierungen für „Space Dogs“ (Regie und Drehbuch: Elsa Kremser, Levin Peter, Produktion: Raumzeitfilm Produktion, It Workes Medien): Bester Dokumentarfilm, Jonathan Schorr, Simon Peter und Tobias Adam für die Beste Tongestaltung
  • 1 Nominierung für „Home“ (Regie und Drehbuch: Franka Potente, Produktion: Augenschein Filmproduktion, Lemming Film BV): Frank Griebe für die Beste Kamera/Bildgestaltung
  • 1 Nominierung für „One of these Days “ (Regie und Drehbuch: Bastian Günther, Produktion: Flare Film, Green Elephant Film): Michael Kotschi für die Beste Kamera/Bildgestaltung

Ehrenpreis für Senta Berger
Der Ehrenpreis geht in diesem Jahr an die Schauspielerin und Filmproduzentin Senta Berger für ihre herausragenden Verdienste um den deutschen Film. Als eine der bekanntesten und erfolgreichsten Schauspielerinnen ist Senta Berger in zahlreichen Film-, TV, aber auch internationalen Koproduktionen zu sehen und erhielt bereits mehrere große Auszeichnungen wie den Grimme-Preis oder die Goldene Kamera.

Der Deutsche Filmpreis
Der Deutsche Filmpreis ist die renommierteste und höchstdotierte Auszeichnung für den deutschen Film und mit BKM-Preisgeldern in einer Gesamthöhe von rund 3 Millionen Euro dotiert. Der Preis wird nach der Wahl durch die Mitglieder der Deutschen Filmakademie von Kulturstaatsministerin Monika Grütters verliehen. Die Verleihung ist eine Veranstaltung der Deutschen Filmakademie in Zusammenarbeit mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Das ZDF überträgt die Gala am selben Abend, die Moderation übernimmt der Schauspieler und Musiker Daniel Donskoy.

Weitere Infos unter www.deutscher-filmpreis.de

Für weitere Informationen: Film- und Medienstiftung NRW, Tanja Güß, 0211-93050-23,