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Film und Medien Stiftung NRWNewsNewsDrei filmstiftungsgeförderte Produktionen für Deutschen Dokumentarfilmpreis nominiert

Drei filmstiftungsgeförderte Produktionen für Deutschen Dokumentarfilmpreis nominiert

Am 18. Juni findet ab 19 Uhr die Vergabe des Deutschen Dokumentarfilmpreises statt. Coronabedingt wird sie im Internet gezeigt. Drei Produktionen, die die Film- und Medienstiftung NRW unterstützt hat, sind im Rennen um einen Deutschen Dokumentarfilmpreis. Für den Hauptpreis, den Deutschen Dokumentarfilmpreis, sind die filmstiftungsgeförderten Produktionen "Das neue Evangelium" (Buch und Regie: Milo Rau) und "Paris – Kein Tag ohne Dich" (Buch und Regie: Ulrike Schaz) nominiert. Unter den Nominierten für den Preis für einen Dokumentarfilm aus dem Bereich Musik ist "Haldern Pop – Dorf mit Festival" (Buch und Regie: Monika Pirch), das die Filmstiftung mit einem Gerd Ruge Stipendium unterstützt hat.

Die Jury wählte insgesamt aus knapp 90 Einsendungen zwölf Produktionen für den Hauptpreis und zusätzlich drei Dokumentarfilme aus dem Bereich der Musik aus.

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