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Film und Medien Stiftung NRWNewsPressemitteilungenEuropäische Dokumentarfilmer in der IFS Internationale FilmSchule in Köln – EURODOC-Production – Seminar vom 6.-10. Februar 2002 in Köln

Europäische Dokumentarfilmer in der IFS Internationale FilmSchule in Köln – EURODOC-Production – Seminar vom 6.-10. Februar 2002 in Köln

Durch die Unterstützung der Filmstiftung NRW und dank der Koordination der Kölner Produktionsfirma Lichtblick findet vom 6. bis 10. Februar 2002 im Domizil „Glückauf-Haus“ der IFS Internationale FilmSchule Köln, wie bereits in 2001, ein mehrtägiges Seminar des EURODOC-Production – Programms statt. Dabei wird es auch dieses Jahr wieder zu einem regen Austausch mit Dokumentarfilmern aus NRW kommen.

EURODOC-Production ist ein europaweites Weiterbildungsprogramm für Produzenten und Redakteure im Dokumentarfilmbereich und wird neben der Filmstiftung NRW vom MEDIA Plus Programm der EU, von der nationalen französischen Filmförderung CNC und dem französischen Film- und TV-Produzentenverband PROCIREP unterstützt. Das Programm hat sich zum Ziel gesetzt, ein Netzwerk unabhängiger Produzenten und Entscheider auf dem Sektor des europäischen Dokumentarfilms zu schaffen und Nachwuchsproduzenten und -redakteure an die Anforderungen und die Praxis des europäischen Marktes heranzuführen.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Seminars stehen Fragen des Packaging und der Finanzierung. Die insgesamt 28 Teilnehmer aus 10 europäischen Ländern werden sich in Einzelgesprächen, Arbeitsgruppen und in Vortrags- und Diskussionsforen mit Tutoren und Experten austauschen und beraten, um die Entwicklung und Vorbereitung ihrer Dokumentarfilmprojekte abzuschließen.

Bestandteil des Seminars ist am Freitag, 8. Februar 2002, ab 17.30 Uhr ein Vortrags- und Diskussionsforum rund um die Fragestellung „Bankfinanzierung bei Dokumentarfilmproduktionen?“. Mit den eingeladenen Expertinnen Gisela R. Budeit, Rechtsanwältin und Finanzberaterin aus Hamburg, und Colette Gervais, Direktorin der französischen Banque OBC aus Paris wird die Fragestellung diskutiert, welche Finanzierungsmöglichkeiten europäische Banken derzeit bieten, um Dokumentarfilmproduktionen zu begleiten, und wie diese in die Praxis umgesetzt werden können.

Interessierte Dokumentarfilmer und Branchenvertreter aus NRW sind für Freitagabend herzlich zum Austausch mit den europäischen Dokumentarfilmern eingeladen. Telefonische Voranmeldung bitte unter 0211 – 930 500 bei der Filmstiftung NRW, Sandra von Lingen, Aus- und Weiterbildungsförderung/Justitiariat.