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Film und Medien Stiftung NRWNewsPressemitteilungenFilm- und Medienstiftung NRW bei der 70. Berlinale: 2 Filme im Wettbewerb und 26 Filme in den weiteren Festivalreihen

Film- und Medienstiftung NRW bei der 70. Berlinale: 2 Filme im Wettbewerb und 26 Filme in den weiteren Festivalreihen

  • Wettbewerb: „Berlin Alexanderplatz“ von Burhan Qurbani und „Undine“ von Christian Petzold
  • Encounters: „Orphea“ von Alexander Kluge und Khavn De La Cruz
  • Panorama: „Exil” von Visar Morina, „One of these days” von Bastian Günther und „Schlingensief – In das Schweigen hineinschreien” von Bettina Böhler
  • Perspektive Deutsches Kino: „Kids Run“ von Barbara Ott und „Im Feuer“ von Daphne Charizani
  • Forum: „Oeconomia“ von Carmen Losmann
  • Lola at Berlinale mit 19 filmstiftungsgeförderten Filmen
  • Filmstiftung ist zum sechsten Mal Hauptpartner der Berlinale Series Market & Conference
  • 70. Internationale Filmfestspiele Berlin vom 20.02.-01.03.2020

Bei der heutigen Pressekonferenz der 70. Internationalen Filmfestspiele von Berlin wurde das Programm in allen wichtigen Sektionen und Reihen bekannt gegeben. Die Film- und Medienstiftung NRW wird mit insgesamt 28 Filmen vertreten sein, zwei davon im Wettbewerb: Christian Petzolds neues Drama „Undine“ mit Paula Beer, Jacob Matschenz und Franz Rogowski und die Döblin-Neuinterpretation „Berlin Alexanderplatz“ von Burhan Qurbani, u.a. mit Welket Bungué, Albrecht Schuch, Jella Haase und Joachim Król.

In der neuen, den Wettbewerb ergänzenden, Reihe Encounters wird „Orphea“, eine Regie-Zusammenarbeit von Alexander Kluge und Khavn De La Cruz mit Hauptdarstellerin Lilith Stangenberg gezeigt. Die Sektion soll innovativen, ästhetisch und strukturell wagemutigen Spiel- und Dokumentarfilmen von unabhängigen Filmschaffenden eine Plattform bieten.

Im Panorama werden die internationalen Koproduktionen „Exil“ von Visar Morina und „One of these days“ von Bastian Günther zu sehen sein. Bettina BöhlersSchlingensief – In das Schweigen hineinschreien“ ist in Panorama Dokumente eingeladen. Barbara Ott eröffnet mit ihrem Langfilmdebüt „Kids Run“ die Perspektive Deutsches Kino, in der auch „Im Feuer“ von Daphne Charizani laufen wird. Der Dokumentarfilm „Oeconomia“ von Carmen Losmann ist ins Forum eingeladen. In der Reihe Lola at Berlinale präsentiert die Berlinale Produktionen, die sich in der Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis befinden. Darunter sind in diesem Jahr 19 filmstiftungsgeförderte Kinofilme.

„Wir gratulieren allen Filmemacherinnen und Filmemachern zu ihren herausragenden Arbeiten, die einmal mehr Farben und Vielfalt des NRW-geförderten Filmschaffens spiegeln“, so Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW. „Die zwei deutschen Produktionen ‚Berlin Alexanderplatz‘ und ‚Undine‘ sind besondere Glanzlichter im internationalen Wettbewerb des Festivals. Wir freuen uns auf die Jubiläumsausgabe der Berlinale und wünschen Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian eine gelungene Festivalpremiere.“

 

Berlinale Series Market & Conference
Bereits zum sechsten Mal ist die Film- und Medienstiftung Hauptpartner der Berlinale Series Market & Conference (vormals „Drama Series Days“), eine gemeinsame Initiative von EFM, dem Berlinale Co-Production Market und Berlinale Talents und findet vom 24.-26. Februar im Zoo Palast statt. Hier eröffnen EFM-Direktor Matthijs Wouter Knol und Petra Müller die Konferenz, im Fokus des Series Market stehen die Screenings rund 30 aktueller Serienproduktionen, die internationalen Distributoren vorgestellt werden, so u.a. die filmstiftungsgeförderte Serie „Unsere wunderbaren Jahre“ von Elmar Fischer (UFA Fiction, WDR, ARD). In der Reihe Berlinale Series innerhalb des Berlinale Specials feiern internationale Serien ihre Weltpremieren im Zoo Palast. Im German Showcase wird u.a. die filmstiftungsgeförderte True-Crime-Serie „Höllental“ von Marie Wilke (Kundschafter Filmproduktion, ZDF) gezeigt.

 

13. Empfang der Filmhochschulen in der Landesvertretung NRW
Mit Screenings und Pitchings von Spielfilmen, Dokumentarfilmen und Serien stellen sich unter der Überschrift „Young Blood“ zum 13. Mal die Filmstudent*innen der sieben großen deutschen Filmhochschulen vor, darunter auch Studierende der ifs internationale filmschule köln und der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM). Sie präsentieren sich am Dienstag, 25. Februar, in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen und geben Einblick in aktuelle Projekte, im Fokus steht das Thema „Soziale Nachhaltigkeit“.

 

IFFF Dortmund | Köln: „The Other Story: Feminist Scripts in Cinema now“
Das Internationale Frauenfilmfestival IFFF Dortmund | Köln lädt am Dienstag, 25. Februar, zu „The Other Story: Feminist Scripts in Cinema now“ mit Vorträgen, Diskussionen und Panels ein, in Kooperation mit dem Drehbuchforum Wien und FC Gloria – Frauen Vernetzung Film und gefördert von der Filmstiftung NRW.

 

Focus-Stand und NRW-Empfang
Am „Focus Germany“-Stand im Rahmen des European Film Market (EFM) vertritt die Filmstiftung erneut das Filmland NRW und lädt gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen zum Empfang am ersten Festival-Sonntag.

 

Alle Informationen zum Berlinale-Auftritt der Filmstiftung NRW, zu den geförderten Filmen und den Premieren während des Festivals finden Sie unter https://www.filmstiftung.de/events/nrw-berlinale-2020/

 

 

Die filmstiftungsgeförderten Filme bei der 70. Berlinale

 

Wettbewerb

 

„Berlin Alexanderplatz“
Die Neuinterpretation von Alfred Döblins weltberühmtem Roman wurde von Burhan Qurbani inszeniert. Gemeinsam mit Martin Behnke zeichnete er auch für das Drehbuch verantwortlich. Die Sommerhaus Filmproduktion in Koproduktion mit Lemming Film (NL) und unter Senderbeteiligung von ZDF und Arte wurde von der Filmstiftung mit 250.000 Euro gefördert, weitere Unterstützung kam von MBB, MFG, FFA, BKM, DFFF, und Eurimages. Der Cast um Welket Bungué, Albrecht Schuch, Jella Haase, Joachim Król, Anabelle Mandeng und Richard Fouofié Djimeli drehte auch in NRW. Entertainment One Germany wird „Berlin Alexanderplatz“ am 16. April 2020 in die deutschen Kinos bringen, Beta Cinema übernimmt den Weltvertrieb. Zum Inhalt: Auf der Flucht von Afrika nach Europa gerät das Boot, auf dem sich Francis befindet, in einen Sturm. Er schwört, dass er ein guter und anständiger Mensch sein will, wenn er gerettet wird, und seine Gebete werden erhört. Nun ist es an ihm, seinen Schwur auch einzuhalten. Sein Weg führt ihn nach Deutschland, wo er sich bemüht, ein ehrliches Leben zu führen. Doch bald trifft er auf den zwielichtigen deutschen Drogendealer Reinhold und die Leben der beiden Männer verbinden sich zu einer düsteren Schicksalsgemeinschaft. Eines Tages trifft Francis auf Mieze und verliebt sich Hals über Kopf. Aber Reinhold lässt ihn nicht aus seinen Fängen.

 

„Undine“

Christian Petzold inszenierte „Undine“ nach eigenem Drehbuch hauptsächlich in NRW und Berlin. Vor der Kamera standen Paula Beer, Jacob Matschenz und Franz Rogowski. Die Koproduktion von Schramm Film Koerner & Weber und Les Films du Losagne unter Senderbeteiligung von ZDF und Arte kommt am 26. März im Verleih von Piffl Medien ins Kino. Neben der Filmstiftung, die mit 180.000 Euro unterstützte, förderten MBB, FFA, BKM und DFFF. Das Drama erzählt von Undine, die als Stadtführerin in Berlin arbeitet. Als ihr Freund sie verlässt, holt sie der Fluch des alten Mythos‘ ein. Undine muss den Mann, der sie verrät, töten und ins Wasser zurückkehren. Sie wehrt sich gegen ihr Schicksal und begegnet dem Industrietaucher Christoph, in den sie sich verliebt. Doch Christoph spürt, dass Undine vor etwas davonläuft. Undine muss sich dem Fluch stellen. „Undine“ ist ein modernes Märchen in einer entzauberten Welt, die Geschichte einer Liebe auf Leben und Tod.

 

Encounters

 

„Orphea“
Der Film „Orphea“ ist eine Kooperation zwischen dem deutschen Filmemacher Alexander Kluge und dem philippinischen Filmemacher Khavn De La Cruz. Im Mittelpunkt des Musikfilms steht Lilith Stangenberg als Orphea. Die Kölner Rapid Eye Movies koproduzierte mit Kairos Film. Die Filmstiftung förderte das Projekt mit 70.000 Euro. Der antike Mythos vom Musiker Orpheus, der seine Geliebte aus der Unterwelt zurückholen will und mit der Macht der Musik den Höllenhund bezwingt, ist älter als 2.000 Jahre. Dem Film liegt die Überlegung zugrunde, dass Orpheus seine Eurydike in allen Wiederholungen dieses Mythos nicht wirklich ans Tageslicht holen konnte, und riskiert einen Geschlechterwechsel. Vielleicht kann eine Orphea ihren Liebsten tatsächlich aus der Hölle holen. In Manila, Khavns Heimat, geht Lilith Stangenberg durch eine Hölle. Während sie leidenschaftlich nach ihrem Eurydiko sucht, folgt er ihr bereits auf dem Fuße. Zur gleichen Zeit in Mitteleuropa: Orphea arbeitet „Im Namen der Revolution“ nicht nur für die Befreiung ihres Geliebten, sondern für die Wiederkehr aller Toten. Diese Utopie passt ebenso zum Silicon Valley heute, wie sie zum Programm der Revolution von 1917 gehörte.

 

Perspektive Deutsches Kino

 

„Kids Run“ – Eröffnungsfilm
Barbara Ott, die bereits mit ihrem Abschlussfilm „Sunny“ auf sich aufmerksam machte und mit dem First Steps Award ausgezeichnet wurde, feiert mit ihrem Langfilmdebüt Weltpremiere in der Perspektive Deutsches Kino. Flare Film koproduzierte mit Storming Donkey Productions und TAB – The Beauty Aside unter Senderbeteiligung des ZDF und wurde von der Filmstiftung mit 400.000 Euro gefördert, weitere Unterstützung kam von BKM und DFFF. Vor der Kamera standen Jannis Niewöhner, Lena Tronina, Eline Doenst, Giuseppe Bonvissuto, Carol Schuler, Sascha Geršak und Oliver Konietzny. Die Dreharbeiten fanden größtenteils in Köln und Umgebung statt. Zum Inhalt: Andi, überforderter Vater dreier Kinder, lebt als Tagelöhner in ständiger Geldnot und bekommt seine Aggressionen, die ihn von einer Bredouille in die nächste hieven, einfach nicht unter Kontrolle. Eigentlich will er nur seine Exfreundin Sonja wieder zurück. Doch die hat längst einen Neuen und droht ihm, die gemeinsame Tochter zu entziehen – sollte Andi es nicht schaffen, das Geld, das er ihr und ihrem Freund schuldet, innerhalb weniger Wochen zurückzuzahlen. Als Andi begreift, was auf dem Spiel steht, entschließt er sich zu kämpfen: um ein paar Tausender, um die Liebe seiner Kinder und nicht zuletzt um sein schlichtes Recht, ihr Vater bleiben zu dürfen.

 

„Im Feuer“
„Im Feuer“ ist in Koproduktion von Pallas Film mit der Kölner Match Factory und View Master Films (GRC) unter Senderbeteiligung von ZDF und Arte entstanden. The Match Factory zeichnet für den Weltvertrieb verantwortlich. Für das Drama von Regisseurin Daphne Charizani standen u.a. Almila Bagriacik, Zübeyde Bulut, Maryam Boubani, Christoph Letkowski und Gonca de Haas vor der Kamera, die Dreharbeiten fanden auch in NRW statt. Die Filmstiftung förderte die Produktion mit 350.000 Euro, weitere Gelder kamen von FFHSH und DFFF. Zum Inhalt: Rojda, gebürtige Kurdin, ist Soldatin der Bundeswehr. Als ihre Mutter aus dem Irak flieht und ihre Schwester dort vermisst wird, steht sie als Bundeswehrsoldatin in ihrer alten Heimat, mitten in einem bewaffneten Konflikt und muss sich entscheiden.

 

Panorama

 

„Exil“
Visar Morinas filmstiftungsgefördertes Drama „Exil“ ist in die Reihe Panorama eingeladen. Der Film feierte seine Weltpremiere in der World Cinema Dramatic Competition des 35. Sundance Film Festivals. Morina, der Absolvent der Kölner Kunsthochschule für Medien ist, wurde für das Buch mit dem Deutschen Drehbuchpreis 2018 ausgezeichnet. Die Filmstiftung vergab bereits Ende 2017 eine Vorbereitungsförderung von 20.000 Euro für „Exil“ an die Produktionsfirma Komplizen Film. Anfang 2018 unterstützte sie die Dreharbeiten mit einer Produktionsförderung von 600.000 Euro, weitere Unterstützung kam von MBB, DFFF, BKM und Eurimages. Zum Inhalt: Xhafer, ein Pharmaingenieur, fühlt sich diskriminiert und bei der Arbeit schikaniert. Er stürzt in eine Identitätskrise.  Komplizen Film produzierte in Koproduktion mit Frakas Productions, Ikone Studio, WDR, Arte, VOO und BeTV. In den Hauptrollen sind Mišel Matičević, Sandra Hüller, Rainer Bock und Thomas Mraz zu sehen. Es wurde an insgesamt 41 Drehtagen vollständig in Köln und Umgebung gedreht.

 

„One of these days“
Bastian Günther inszenierte nach eigenem Drehbuch das Drama „One of these days“. Flare Film koproduzierte mit Green Elephant Films (USA) und unter Senderbeteiligung von HR, SR und Arte. Weltkino bringt den Film in die deutschen Kinos, The Match Factory übernimmt den Weltvertrieb. Neben den 200.000 Euro Förderung seitens der Filmstiftung, kam weitere Unterstützung von MBB, BKM, FFA und DFFF. In der Besetzung, bestehend aus Carrie Preston, Joe Cole, Callie Hernandez, Bill Callahan, Jessie Boyd, u.a., wird die Geschichte eines jährlich stattfindenden Wettbewerbs – Hands On – erzählt, bei dem es einen Pick-Up Truck zu gewinnen gibt. Der Wettbewerb in einer US-Kleinstadt ist für die Zuschauer eine willkommene Ablenkung und für die Teilnehmer die Chance ihres Lebens. Doch wer hält am längsten durch, ohne dabei den Verstand zu verlieren?

 

Panorama Dokumente

 

„Schlingensief – In das Schweigen hineinschreien“
Bettina Böhler montiert in ihrem Regiedebüt „Schlingensief – In das Schweigen hineinschreien“ teilweise unveröffentlichtes und neu digitalisiertes Archiv- und Filmmaterial zu einer Dokumentation über das Leben und Arbeiten des 2010 verstorbenen Künstlers Christoph Schlingensief und seinen Einfluss auf den politischen Diskurs. In dem Portrait sind außerdem u. a. Margit Carstensen, Irm Hermann, Alfred Edel, Udo Kier und Sophie Rois zu sehen. Filmgalerie 451 koproduzierte das Werk unter Senderbeteiligung von RBB und WDR. Die Filmstiftung förderte mit 30.000 Euro, weitere Unterstützung kam von MBB, BKM und DFFF. Weltkino wird den Film in die deutschen Kinos bringen.

 

Forum

 

„Oeconomia“
Carmen Losmanns Dokumentarfilm „Oeconomia“ zielt darauf ab, die „Spielregeln“ des Kapitalismus offen zu legen und macht in episodischer Erzählstruktur sichtbar, dass die Wirtschaft nur dann wächst, dass Gewinne nur dann möglich sind, wenn die Menschen sich verschulden. Der Film basiert auf der Prämisse, dass sich das Wirtschaftssystem dem Verständnis der Bürger entzieht und oft nicht viel mehr als ein diffuses und unbefriedigendes Gefühl bleibt, dass irgendetwas schiefläuft. Aber was? Der Film lässt ein Nullsummenspiel erkennbar werden, das unsere Gesellschaft und die ganze Welt in die Logik einer endlos fortwährenden Kapitalvermehrung einspannt – koste es was es wolle. Ein Spiel, das bis zur totalen Erschöpfung gespielt wird und vielleicht kurz vor seinem Ende steht. Für „Oeconomia“ erhielt Carmen Losmann 2012 ein Gerd Ruge-Stipendium der Filmstiftung für die Entwicklung, die Produktion der Petrolio Film wurde mit 200.000 Euro gefördert. Neue Visionen wird den Film in die Kinos bringen. Losmanns Debüt „Work Hard – Play Hard“ wurde mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

 

In der Reihe Lola at Berlinale präsentieren die Berliner Filmfestspiele Produktionen, die sich in der Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis befinden. Darunter sind in diesem Jahr 19 Kinofilme, die eine Förderung der Film- und Medienstiftung NRW erhalten haben.

 

Übersicht: NRW-Filme bei der Berlinale 2020

 Wettbewerb

  • Berlin Alexanderplatz
  • Undine

Encounters

  • Orphea

Panorama

  • Exil
  • One of these days”

Panorama Dokumente                                                

  • Schlingensief – In das Schweigen hineinschreien

Eröffnung: Perspektive Deutsches Kino                    

  • Kids Run

Perspektive Deutsches Kino                                        

  • Im Feuer

Forum

  • Oeconomia“

Lola at Berlinale                                                                             

Spielfilm

  • 7500
  • Auerhaus
  • Deutschstunde
  • Gut gegen Nordwind
  • Ich war noch niemals in New York
  • Lindenberg! Mach dein Ding!
  • O Beautiful Night

Dokumentarfilm

  •  „Bruderliebe
  • Cunningham
  • Dark Eden
  • Die Insel der hungrigen Geister
  • Klasse Deutsch
  • The Whale and the Raven
  • Weil du nur einmal lebst – Die Toten Hosen auf Tour

Kinderfilm

  • Fritzi – eine Wendewundergeschichte
  • Die Heinzels – Rückkehr der Heinzelmännchen
  • Mein Lotta-Leben – Alles Bingo mit Flamingo!
  • TKKG
  • Zu weit weg