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Filmkritikerpreis wird verliehen an „Filmdienst“ und „epd film“

Filmstiftung NRW und Verband der deutschen Filmkritik e.V. übergeben in Düsseldorf 15.000 Euro an die Preisträger

Der Preis der Filmkritik, vergeben für eine herausragende Leistung auf dem Gebiet der Filmkultur in NRW, gestiftet von der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen, wird am 20. Januar an die Medien „Film­dienst“ und „epd-film“ überreicht. Die Vergabe des Prämiengeldes in Höhe von insgesamt 15.000 Euro findet als Schecküberreichung im Rahmen des Branchentreffs „Warm up“ der Filmstiftung NRW im K21 in Düsseldorf statt. Die Laudatio halten der Vorstandssprecher des Verbandes der deutschen Filmkritik e.V., Rolf-Rüdiger Hamacher, sowie Michael Schmid-Ospach, Geschäftsführer der Filmstiftung NRW. Wir vergeben den Preis in diesem Jahr an den ‘Filmdienst’ und an ‘epd-film’ für ihren Beitrag zur deutschen Filmkultur. Parallel haben diese beiden Zeitschriften mehr als 50 Jahre lang ein enormes Fach­wissen und eine beispiellose Kompetenz bewiesen und sind inzwischen unersetzlich geworden für alle, die sich in unserem Land mit Film beschäftigen. Das drückt sich auch beispielsweise aus in der größten Filmdatenbank über deutschen Film, die auf den Recherchen des ‘Film­dienst’ beruht und kürzlich wieder als gedrucktes Nachschlagewerk auf den Markt gekommen ist. Immer schon haben sich beide Publikationen parallel weiterentwickelt und sind heute das Herz der deutschen Film­publizistik. (…) Sie sind zusammen genommen die deutschen „Cahiers du cinéma“, so die Begründung für die Wahl der Preisträger. Der Preis der Filmkritik geht an Personen, Institutionen oder Vereine, die sich besonders um die Filmkultur in NRW und darüber hinaus ver­dient gemacht haben. Der Preis wurde erstmals im vergangenen Jahr vergeben, Preisträger war der Schwarz-Weiß-Filmverleih aus Bonn.