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Filmplus: Nominierte für Schnitt Preise stehen fest

Die Filmplus-Vorjury hat für die 18. Ausgabe von Filmplus besondere Montageleistungen aus 15 Filmen ausgewählt. In den drei Wettbewerbskategorien konnten sich jeweils fünf Dokumentar- und Spielfilme aus Deutschland und Österreich, sowie fünf Kurzfilme aus Deutschland und der Schweiz behaupten. Unter den Nominierten sind auch die Editoren von drei filmstiftungsgeförderten Produktionen: "HERRliche Zeiten“, "Bruder Jakob" und "Fasse Dich kurz!“.

Alle Filme werden im Rahmen des viertägigen Festivals vom 26. bis 29. Oktober im Kölner Filmforum im Museum Ludwig und im OFF-Broadway gezeigt. Die Preise werden von einer unabhängigen Jury ausgewählt und am 29. Oktober im Filmforum des Museum Ludwig bei der offiziellen Preisverleihung verliehen. Der Ehrenpreis Schnitt, der auch bei der 18. Ausgabe des Filmplus Festivals eine herausragende Persönlichkeit für seine oder ihre Editorenleistung mit einer Hommage würdigt, wird in Kürze bekannt gegeben.

Nominierte Editoren für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm
ermöglicht durch die Film- und Medienstiftung NRW (dotiert mit 7.500 Euro)

  • Peter R. Adam für "HERRliche Zeiten" (R: Oskar Roehler)
  • Bettina Böhler für "Transit" (R: Christian Petzold)
  • Barbara Gies für "Das schweigende Klassenzimmer" (R: Lars Kraume)
  • Ingrid Koller für "Die beste aller Welten" (R: Adrian Goiginger)
  • Jan Ruschke für "Es war einmal Indianerland" (R: Ilker Katak)

Nominierte Editoren für den Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm
ermöglicht durch die Stiftung Kulturwerk der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst (dotiert mit 7.500 Euro)

  • Julia Drache für "True Warriors" (R: Ronja von Wurmb-Seibel, Niklas Schenk)
  • Andrea Herda Muñoz / Carlotta Kittel für "Er Sie Ich" (R: Carlotta Kittel)
  • Yana Höhnerbach für "Bruder Jakob" (R: Eli Roland Sachs)
  • Joana Scrinzi für "Gwendolyn" (R: Ruth Kaaserer)
  • Oliver Werner für "Bunch of Kunst" (R: Christine Franz)

Nominierte Editoren für den Förderpreis Schnitt
ermöglicht durch das Land NRW und die Deutsche Filmakademie (dotiert mit 2.500 Euro)

  • Martin Arpagaus für "In Takt" (R: Johannes Bachmann)
  • Holger Bück / Martin Herold / Jonas Riemer für "Mascarpone" (R: Jonas Riemer)
  • Lara Cremer für "Rien ne va plus" (R: Sophie Linnenbaum)
  • Johannes Klais / Florian Pawliczek für "Fasse Dich kurz!" (R: Johannes Klais / Florian Pawliczek)
  • Franziska Wenzel für "Berliner Beat" (R: Mareike Almedom)

Weitere Informationen unter www.filmplus.de