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Film und Medien Stiftung NRWNewsPressemitteilungenFilmstiftung NRW schreibt wieder das „Gerd Ruge Projekt-Stipendium“ aus

Filmstiftung NRW schreibt wieder das „Gerd Ruge Projekt-Stipendium“ aus

Einreichfrist für Nachwuchs-Dokumentarfilmer bis zum 10. März 2009

Namensgeber des Stipendiums:
Gerd Ruge

Bereits zum achten Mal vergibt die Filmstiftung NRW im nächsten Jahr ihr Projekt-Stipendium für Nachwuchs-Dokumentarfilmer. Ziel des Gerd Ruge Projekt-Stipendiums ist es, innerhalb von 18 Monaten einen qualitativ hochwertigen Kino-Dokumentarfilm zu entwickeln. Das Stipendium wird mit einer Summe von bis zu insgesamt 100.000 Euro ausgeschrieben – der höchsten Summe, die in Deutschland für ein Dokumentar­film-Stipendium vergeben wird.

Antragsvoraussetzungen sind u. a. ein Treatment, eine Kalkulation, eine Vita sowie eine Filmographie des Antragsstellers. Diese Unterlagen müssen bis zum 10. März 2009 bei der Filmstiftung NRW vorliegen. Eine unabhängige Fachjury unter Vorsitz des Jour­nalisten Gerd Ruge entscheidet über die Stipendien-Vergabe.

Neben den anderen Förderkategorien der Filmstiftung NRW wurde dieses Stipendium als eigenständiges Instrumentarium initiiert. Für weitere Informationen steht bei der Filmstiftung Susanna Felgener (susannafelgener@filmstiftung.de) zur Verfügung. Das Antragsformular können Sie hier herunterladen. Weitere Informationen zum Gerd Ruge Projekt-Stipendium finden Sie hier.

Die Stipendiaten 2008 bei der Ver-
leihung in der Kölner Wolkenburg

Im letzten Jahr erhielten aus 49 Anträgen drei Projekte ein Stipendium. Zusätzlich wurden zwei Incentive-Stipendien vergeben. Die beiden Absolventen der DFFB, Berlin, Sebastian Heidinger und Nils Bökamp, erhielten ein Stipendium für "Traumfabrik Kabul", Volker Sattel für "Unter Kontrolle" und Markus Schmidt für "Der letzte Fang". Die zwei Incentive-Stipendien gingen an den Kölner Kai Christiansen für "Meine neuen Nachbarn" und Cecilia Antoni für "Warum haben Zebras Streifen?".

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Filmstiftung NRW, Tanja Güß, Tel.: 0211-930500, Fax: 0211-93050-85, presse@filmstiftung.de