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Filmstiftung NRW zur FFG-Novellierung

Ergebnis der Diskussionen

Als Ergebnis der Diskussionen über die FFG-Novellierung beim Internationalen Fimkongress zwischen Vertretern der Branchen und der Politik bittet die Filmstiftung NRW nach der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrates in der Kölner Flora:

1.…den Bundesminister für Finanzen, den unabhängigen Produzenten sinnvolle steuerliche Vergünstigungen zu gewähren und die Voraussetzungen für deutsche Beteiligungen an Internationalen Koproduktionen entscheidend zu verbessern. (Stichwort „Milliardensteuermittel durch Fonds nach Hollywood“);

2.…die Bundesregierung, eigene Haushaltsmittel in größerem Umfang für den deutschen Film zur Verfügung zu stellen;

3.…die Außenvertretung des deutschen Films entscheidend zu professionalisieren. Dafür ist eine Neugründung und eine differenzierte Gesellschafterstruktur notwendig.

4.…den bewährten Föderalismus bei der Filmförderung weiter zu unterstützen.