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Film und Medien Stiftung NRWNewsPressemitteilungen„Full house“ in Saarbrücken – Filmstiftung mit fünf Produktionen auf dem Filmfestival Max-Ophüls-Preis 2002

„Full house“ in Saarbrücken – Filmstiftung mit fünf Produktionen auf dem Filmfestival Max-Ophüls-Preis 2002

Wer in Deutschland junge Filmemacher entdecken will, muss nach Saarbrücken zum Filmfestival Max-Ophüls Preis reisen. Jedes Jahr im Januar präsentieren sich dort Nachwuchsregisseure und -regisseurinnen mit ihren Filmen der Branche. Unter den

18 Filmen, die vom 22. bis 27. Januar um den Max-Ophüls-Preis konkurrieren, sind in diesem Jahr vier Debüt-Produktionen, die von der Filmstiftung NRW gefördert wurden und in Saarbrücken ihre Uraufführung erleben:

Elefantenherz
Regie: Züli Aladag, Produktion: Cameo, Köln, Koproduktion: WDR, Köln („Six-Pack“)

Die Frau, die an Dr. Fabian zweifelte
Regie: Andi Rogenhagen, Produktion: LICHTBLICK, Köln, Koproduktion: WDR Köln („Six-Pack“)

Zwischen den Sternen
Regie: Seyhan Derin, Produktion: Mediopolis, Berlin/Köln, Koproduktion: WDR, Köln („Six-Pack“)

Fickende Fische
Regie: Almut Getto, Produktion: Icon Film, Köln, Koproduktion: WDR, Köln

Eröffnet wird das Festival am 22. Januar von der ebenfalls geförderten Produktion „Bellaria – So lange wir leben“ von Douglas Wolfsberger. Die deutsch-österreichische Koproduktion entstand in Zusammenarbeit mit WDR/Arte und ist in der Reihe „Perspektiven des deutschsprachigen Films“ zu sehen.

Michael Schmid-Ospach, Geschäftsführer der Filmstiftung: „Die vier Einladungen in den Wettbewerb sind eine wunderbare Bestätigung unserer Arbeit, junge Regisseuren und Regisseurinnen bei ihren ersten Filmen zu unterstützen. Dass drei der fünf Filme im Rahmen unserer Six-Pack-Initiative mit dem WDR entstanden, beweist, dass wir auch hier auf dem richtigen Weg sind.“ Bei der Six-Pack-Initiative teilen sich der WDR und die Filmstiftung NRW die Kosten eines Debütfilms.

Die Kölner Produktionsfirma Cameo, die in diesem Jahr mit „Elefantenherz“ vertreten ist, hat Saarbrücken noch in guter Erinnerung. Im vergangenen Jahr gewann Hans Weingartners Film „Das Weiße Rauschen“ – eine Cameo-Koproduktion mit der Kölner Kunsthochschule für Medien – den Max-Ophüls Preis (Filmstart 31.1.)