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Gerd Ruge Projektstipendium der Film- und Medienstiftung NRW 2012

  • Projektentwicklung für junge Dokumentarfilmer
  • Verleihung am 23. August 2012, Schloss Jägerhof
  • NRW-Ministerin Angelica Schwall-Düren mit Grußwort

In diesem Jahr vergibt die Film- und Medienstiftung NRW zum 11. Mal das Gerd Ruge Stipendium für junge Dokumentarfilmer. Die Preisträger des mit insgesamt bis zu 100.000 Euro dotierten Stipendiums werden am 23. August bekannt gegeben. Das Grußwort bei der Verleihung spricht Angelica Schwall-Düren, NRW-Ministerin für Bundesange­legenheiten, Europa und Medien.

Aus den 59 Dokumentarfilm-Konzepten, die bei der Film- und Medienstiftung NRW für das Stipen­dium eingereicht wurden, wählt eine Jury die Projekte aus, die inhaltlich und formal eine eigene Handschrift der jungen Filmemacher erkennen lassen.

Die Mitglieder der Jury sind Hanns-Georg Rodek (Die Welt), Regisseurin Doris Metz, Thomas Kufus (zero one film), Matthias Kremin (WDR) sowie Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung. Den Vorsitz der Jury hat Namensgeber, Fernsehjournalist und Autor Gerd Ruge inne, der am 23. August auch die Vergabe der Urkunden vornimmt. 

Mit ihrem Stipendium will die Film- und Medienstiftung NRW talentierten Filmemachern die Möglichkeit geben, ihre Ideen zu verwirklichen und dazu beitragen, dass weiterhin anspruchsvolle Dokumentarfilme entstehen. Nach der Zusage haben die Stipendiaten 18 Monate Zeit, ihr Projekt für das Kino zu entwickeln.

Zu den Produktionen, die seit 2002 mit Hilfe des Gerd Ruge Projektstipendiums entstanden sind, gehören u. a. Weisse Raben“ von Tamara Trampe,  „Unter Kontrolle“ von Volker Sattel, „Traumfabrik Kabul“ von Sebastian Heidinger und Nils Boekamp, „Plug & Pray“ von Jens Schanze, Raising Resistance von Christin Stoltz und Bettina Borgfeld, sowie „Mark Lombardi – Kunst und Konspiration“ von Mareike Wegener.