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Heftige Debatten, junge Filme und großes Theater

Int. Filmkongress und int. Koproduktionstreffen der Filmstiftung NRW vom 22.-24. Juni in der Kölner Flora

Für drei Tage verwandelt sich die Kölner Flora im Juni in einen wichtigen Treffpunkt der deutschen Filmszene. Vom 22. bis 24. Juni lädt die Filmstiftung Nordrhein-Westfalen dort zu ihrem Internationalen Filmkongress, bei dem auf sieben Panels die aktuellen Themen der Branche behandelt werden. Der Int. Filmkongress und das int. Koproduktionstreffen finden auch in diesem Jahr wieder im Rahmen des medienforum.nrw statt, das die Landesregierung NRW und die Landesanstalt für Medien bereits zum 15. Mal in Köln veranstaltet.

Vom europäischen Film ("Aufbruch Europa: Nationale Geschichten und europäi­sche Koproduktion") über Internationale Koproduktionen ("Willkür oder Strategie bei Internationalen Koproduktionen – Was wollen Sender und Weltvertriebe?"), vom Theater ("Bewegte Bilder auf der Bühne – Multimediale Zerschmetterung oder inhaltliche Erweiterung ?") über Filmfinanzierung ("Reden ist Silber – Handeln ist Gold. Filmfinanzierung in der Dauerkrise?"), vom Marketing ("Bella Marketing. Filme machen alleine genügt nicht") bis zur Präsentation osteuropäischer MEDIA-Desks reicht das breite Spektrum der Themen des Filmkongresses, auf dem Regisseure, Schauspieler, Autoren, Produzenten, Verleiher, Journalisten und Filmfinanziers diskutieren und Kontakte knüpfen.

Neben aller Theorie bietet der Kongress auch Praktisches: Die Kölner Bühnen begleiten das Theater-Panel mit Aufführungen, in denen bewegte Bilder Teil der Inszenierung sind. Außerdem präsentiert die Filmstiftung NRW gemein­sam mit der Cologne Conference und in Kooperation mit der ifs und der KHM im Kölner Filmhaus eine Filmreihe mit Arbeiten von deutschen Nachwuchsregisseuren.

Bereits am Sonntag, 22. Juni startet der Filmkongress in der Kölner Flora mit dem Internationalen Koproduktionstreffen, zu dem die Filmstiftung NRW und die MEDIA Antenne Düsseldorf Produzenten aus NRW und Europa eingeladen haben. In Präsentationsrunden und individuellen Meetings haben sie die Gelegenheit, ihre neuen Projekte vorzustellen und Koproduktionspartner zu finden.

Michael Schmid-Ospach, Geschäftsführer der Filmstiftung NRW: "In diesem Jahr will der internationale Filmkongress vor allem durch seine Vielfalt überzeugen: Wir laden das Theater als Gast zu uns ein, reden über Finanzierungen und Inhalte und begrüßen die MEDIA-Kollegen aus den EU-Staaten im Osten. Wer im Juni nach Köln kommt, wird neue Impulse für seine Arbeit mit nach Hause nehmen."