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Film und Medien Stiftung NRWNewsNewsKinostarts: "Kalle Kosmonaut" & "Return to Seoul"

Kinostarts: "Kalle Kosmonaut" & "Return to Seoul"

Am 26. Januar starten die beiden von der Filmstiftung NRW unterstützten Produktionen "Kalle Kosmonaut" von den beiden Regisseur:innen und Drehbuchautor:innen Tine Kugler und Günther Kurth im Verleih von mindjazz pictures und "Return to Seoul" von Davy Chou im Verleih von Rapid Eye Movies in den deutschen Kinos.

"Kalle Kosmonaut":
„Kalle Kosmonaut“ wurde von KMOTO Medienproduktion in Koproduktion mit ZDF – Das kleine Fernsehspiel produziert und von der Filmstiftung NRW mit 17.000 Euro im Verleih unterstützt. mindjazz pictures hat den Verleih übernommen. Der Langzeit-Dokumentarfilm feierte seine Weltpremiere auf der 72. Berlinale in der Reihe Generation 14plus.

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Zum Film:
Der 16-jährige Kalle streift durch eine Brachlandschaft in Berlin. Er bereut eine folgenschwere Tat, die sein Leben verändern wird. „Ich weiß nicht, wie’s angefangen hat, die ganze Geschichte mit mir”. Kalle mit zehn. Nachts allein im Kiez. Die erste Liebe. Jugendweihe. Mutproben auf den Fernwärme-Rohren der Stadt. Freundschaften und Hochzeiten. Verhandlung, Verurteilung, Knast. Die Welt draußen dreht sich weiter. Opa wünscht sich die DDR zurück. Oma besiegt die Sucht. Mama schickt zum 18. Geburtstag Raketen in die Nacht. Die Polizistin wacht über ihr Revier. Für Kalle beginnt nach dem Gefängnis eine atemlose Odyssee zurück zu sich.

Seine Premiere erlebte der Film "Kalle Kosmonaut" am  Dienstag, 24. Januar, im Cinenova Köln. Unter anderem Günther Kurth (Kamera und Regie), Protagonist Kalle sowie Regisseurin Tine Kugler stellten ihren Film vor. Nach der Vorstellung gab es ein Gespräch zwischen Cast und Crew mit den Besuchern.

"Return to Seoul":
"Return to Seoul" wurde von Vandertastic produziert und von der Filmstiftung NRW mit 25.000 Euro im Verleih unterstützt. Vor der Kamera standen u. a. Park Ji-Min, Oh Kwang-rok und Guka Han. Seine Weltpremiere feierte der Film in der Reihe Un Certain Regard der diesjährigen Filmfestspiele von Cannes.

Zum Film:
Freddie, 25, kehrt zum ersten Mal nach Südkorea zurück, wo sie geboren wurde, bevor sie adoptiert wurde und in Frankreich aufgewachsen ist, um ihre Herkunft wiederzufinden. Die eigensinnige junge Frau macht sich auf die Suche nach ihren leiblichen Eltern in einem Land, von dem sie so wenig weiß, dass es ihr Leben in neue und unerwartete Bahnen lenkt.

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