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NRW@Berlinale 2012: NRW-Empfang mit 1.000 Gästen

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Filmstiftungs-Geschäftsführerin Petra Müller begrüßten 1.000 Gäste beim Empfang in der Landesvertretung NRW in Berlin

  • NRW mit 21 Filmen in den Berlinale-Reihen vertreten
  • Im Wettbewerb: Hans-Christian Schmids „Was bleibt“ mit Harfouch und Eidinger
  • Eröffnungsfilm Panorama Special: „Das bessere Leben“ mit Juliette Binoche
  • Starker Auftritt: Dokumentarfilme und junges Kino aus NRW
  • Wieder zu Gast: die Shooting Stars 2012 mit Anna Maria Mühe

 

Die Staatskanzlei NRW und Film- und Medienstiftung NRW teilen mit:

Anlässlich der 62. Berlinale empfing das Filmland Nordrhein-Westfalen zum 11. Mal rund 1.000 Gäste aus Film, Medien, Politik und Wirtschaft in seiner Landesvertretung in Berlin. Die Gastgeberinnen, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Filmstiftungs-Geschäftsführerin Petra Müller, freuten sich über 21 NRW-geförderte und produzierte Filme, die in den offiziellen Reihen der Berlinale gezeigt werden. Im Mittelpunkt des Abends standen wie immer die Teams und Stars der Festivalfilme.

Allen voran der Wettbewerbsfilm "Was bleibt", der fast komplett in Nordrhein-Westfalen gedreht wurde. Regisseur Hans-Christian Schmid kam in Begleitung seiner Darsteller Lars Eidinger und Sebastian Zimmler sowie Produzentin Britta Knöller (23/5 Filmproduktion) und seiner Oscar-nominierten Kostümbildnerin Lisy Christl. Ein Glanzpunkt ist auch der Eröffnungsfilm des Panorama Special "Das bessere Leben" von Malgoska Szumowska, mit Juliette Binoche in der Hauptrolle.

In diesem Jahr wieder stark vertreten sind Dokumentarfilme und das junge Kino aus NRW: "Detlef", "Abschied von den Fröschen" und "Revision" sowie die beiden Kurzfilme "Sterben nicht vorgesehen" und "Rodicas", außerdem "Death for Sale", "Tage in der Stadt", "Die Vermissten", "Ararat" und "Say Goodbye to the Story", die in den Reihen Panorama, Forum, Perspektive Deutsches Kino und Berlinale Shorts laufen.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: "Es freut mich sehr, dass bei diesem Spitzenfestival jedes Jahr so viele Produktionen aus Nordrhein-Westfalen gezeigt werden. Bei der dies­jäh­ri­gen Ber­li­na­le hat Hans-Christian Schmids Familiendrama 'Was bleibt' hier im Wett­be­werb seine Welt­pre­mie­re. Es freut mich, dass dieser von der Film- und Medienstiftung geförderte Film es geschafft hat, hier am Wett­bewerb um den 'Goldenen Bären' teilzunehmen. Es ist inzwischen ja schon eine gute Tradition, dass ein von NRW geförderter Film im Wettbewerb läuft. Im letzten Jahr feierte Wim Wenders' 'Pina' auf der Berlinale seine Welturaufführung. Jetzt ist 'Pina' für den Oscar nominiert worden, und in zwei Wochen wissen wir, ob 'Pina' den wichtigsten Filmpreis der Welt nach NRW holt. Darauf können wir jedenfalls jetzt schon stolz sein."

"Mit 21 Filmen präsentiert sich das Filmland NRW auch 2012 bei der Berlinale in Bestform: 'Was bleibt' und 'Das bessere Leben' – gelten als Höhepunkte der Berlinale, ebenso überzeugend das junge Kino und ganz besonders die Dokumentarfilme aus NRW", so Petra Müller. "Wie ein starkes Sujet und eine unverwechselbare Handschrift bis zur Oscar-Nominierung tragen, das zeigt uns gerade eindrucksvoll Wim Wenders 'Pina'." Im Wesentlichen in NRW gefördert und realisiert und vor genau einem Jahr in Berlin vorgestellt, erhielt der 3D-Tanzfilm zahlreiche Auszeichnungen wie den Deutschen und Europäischen Filmpreis und gilt jetzt als aussichtsreicher Oscar-Kandidat.

Beim NRW-Empfang zu Gast waren, wie in jedem Jahr, die zehn europäischen Shooting Stars 2012. Die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler wurden von der European Film Promotion für die Berlinale ausgewählt. Aus Deutschland ist in diesem Jahr Schauspielerin Anna Maria Mühe ("Was nützt die Liebe in Gedanken", "Novemberkind") dabei.

Neben den Teams der Berlinale-Filme kamen auch die Filmteams der NRW-Produktionen "Die Quellen des Lebens", "Ruhm", "Zwei Leben", "Huck Finn", "Ausgerechnet Sibirien", "Unter Frauen" und "Pommes essen".

Der Empfang der Landesregierung und der Film- und Medienstiftung NRW fand zum 11. Mal statt. Das Düsseldorfer Unternehmen Schwarzkopf war als offizieller Partner beteiligt.

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