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Film und Medien Stiftung NRWNewsNewsPremiere "A man can make a difference“ in Köln

Premiere "A man can make a difference“ in Köln

Der filmstiftungsgeförderte Dokumentarfilm „A man can make a difference“ feierte am Dienstag, 3. November, seine Premiere im Odeon Kino in Köln. Regisseurin Ullabritt Horn erntete große Anerkennung für ihr Porträt über Benjamin Ferencz, der als Chefankläger im Nürnberger Einsatzgruppen-Prozess gegen die SS in die Geschichte einging und bis heute für die Wahrung der Menschenrechte kämpft. Der Film setze zum richtigen Zeitpunkt ein Zeichen gegen Gewalt und Rassismus, so der Kölner Bürgermeister Andreas Wolter.

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Stephan Winkler (W-film), Donald Ferencz (Sohn von Protagonist Benjamin Ferencz), Andreas Wolter (Bürgermeister Stadt Köln), Ullabritt Horn (Regisseurin), Britta Lengowski (Film- und Medienstiftung NRW) © W-film / Klaus Wohlmann

Nach dem Film standen Regisseurin Ullabritt Horn, Benjamin Ferencz` Sohn Donald und der Strafrechtsprofessor Claus Kreß von der Universität Köln dem Publikum Rede und Antwort. Das letzte Wort an diesem Abend sollte aber Benjamin Ferencz selbst haben: „Never give up!“ ist seine Botschaft an alle Kinozuschauer, die er per Video aus New York geschickt hatte.

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Filmgespräch mit Stephan Winkler (W-film), Donald Ferencz (Sohn von Protagonist Benjamin Ferencz), Ullabritt Horn (Regisseurin) und Prof. Dr. Claus Kreß (Universität Köln)

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Regisseurin Ullabritt Horn (Mitte) mit Filmteam, Filmverleih und Gästen © W-film / Klaus Wohlmann

„A man can make a difference“ ist eine Produktion von der UBH Film. Die Film- und Medienstiftung NRW förderte mit 15.000 Euro, weitere Unterstützung kam außerdem durch Die Beauftragte für Kultur und Medien (BKM). Zum 70. Jahrestag der Nürnberger Prozesse bringt W-Film den Dokumentarfilm am 12. November ins Kino.

Weitere Informationen unter www.amancanmakeadifference.wfilm.de