Film und Medien Stiftung NRWNewsNewsOpen Air-Premiere in Duisburg: „Grüner wird’s nicht“

Open Air-Premiere in Duisburg: „Grüner wird’s nicht“

Die filmstiftunsgeförderte Komödie „Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“ feierte am 9. August seine NRW-Premiere im ausverkauften Open Air Sommerkino im Landschaftspark Duisburg-Nord. Über 1.000 Zuschauer feierten die Produktion, die zu Teilen in NRW gedreht wurde. Vor der Premiere standen Hauptdarsteller Elmar Wepper und Regisseur Florian Gallenberger dem Publikum und Kinobetreiber Kai Gottlob (Filmforum) Rede und Antwort. 

Ralf Winkels, Florian Gallenberger, Elmar Wepper, Kai Gottlob © Thomas Berns
Ralf Winkels (Landschaftspark Duisburg Nord), Regisseur Florian Gallenberger, Darsteller Elmar Wepper, Kai Gottlob (Filmforum Duisburg) © Thomas Berns

Der Film wurde von Majestic Filmproduktion und der new!move films, in Koproduktion mit ARD Degeto und WS Filmproduktion produziert. Neben Elmar Wepper standen u.a. Emma Bading und Monika Baumgartner vor der Kamera. Das Drehbuch schrieb Gernot Gricksch nach dem Roman „Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“ des Kabarettisten und Schauspielers Jockel Tschiersch. Kinostart ist am 30. August im Verleih von Majestic.

Die Duisburger Kulisse © Thomas Berns
Die Duisburger Kulisse © Thomas Berns

Zum Inhalt:
Neben einer dahin plätschernden Ehe,  einer Tochter mit künstlerischen Ambitionen und einem kurz vor dem Bankrott stehenden Gärtnerei Betrieb, schafft es nur noch sein klappriges Propeller-Flugzeug den wortkargen Schorsch das Gefühl von Freiheit zu vermitteln. Nach einem schiefgelaufen Auftrag für den lokalen Golfplatz, möchten die Gerichtsvollzieher allerdings sein geliebtes Flugzeug pfänden. Kurz entschlossen fliegt er ohne genaues Ziel einfach davon. Auf seiner Reise lernt er  dann unbekannte Orte kennen und trifft besondere Menschen, wie den jungen Philomena, der es schafft Schorsch aus seiner Lethargie zu befreien.

Die Film- und Medienstiftung NRW förderte die Produktion mit 250.000 Euro. Weitere Mitteln kamen vom FFF Bayern, MBB, FFA, BKM und DFFF. Die Projektentwicklung wurde gefördert mit Mitteln des MEDIA-Programms der EU.