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Film und Medien Stiftung NRWNewsNewsScreening zum Deutschen Kamerapreis 2015

Screening zum Deutschen Kamerapreis 2015

Der Deutsche Kamerapreis wird jährlich in Köln vergeben. Die bedeutendste Aszeichnung der Branche im deutschsprachigen Raum honoriert besondere Leistungen im Bereich Kamera und Schnitt in Kino- und Fernsehformaten und gehört zu den renommiertesten Medienpreisen. Träger des Preises ist der Verein Deutscher Kamerapreis Köln e.V., dem unter anderem die Stadt Köln angehört.

Der Deutsche Kamerapreis 2015 wird am 20. Juni 2015 im Rahmen einer feierlichen Gala für geladene Gäste in den WDR-Fernsehstudios in Köln-Bocklemünd verliehen. Aus Anlass des 25. Jubiläums des Preises wird es am 21. Juni eine öffentliche Präsentation ausgewählter Preisträgerfilme im Filmforum NRW im Museum Ludwig geben. Mit dem Screening ausgewählter preisgekrönter Arbeiten wird das Schaffen der Kameraleute und Filmeditoren öffentlich gewürdigt und die mit dem Deutschen Kamerapreis ausgezeichneten Filme einem breiteren Publikum vorgestellt. Beginn ist 15.00 Uhr, der Eintritt ist frei.

Nominierungen 2015:

Kinospielfilm (Kamera)
Judith Kaufmann für „Elser“
Nikolaus Summerer für „Who am I – Kein System ist sicher“
Ngo The Chau für „Stereo“
Kinospielfilm (Schnitt)
Robert Rzesacz für „Who am I – Kein System ist sicher“

Fernsehfilm/Dokudrama (Kamera)
David Slama für „Spuren des Bösen – Schande“
Michael Kotschi für „California City“
Ralf Noack für „Der Metzger muss nachsitzen“
Fernsehfilm/Dokudrama (Schnitt)
Ulf Albert für „Altersglühen – Speed Dating für Senioren“

Kurzfilm (Kamera)
Jalaludin Trautmann für „Sweetheart“
Matteo Cocco für „A girl’s day“
Stephan Fallucchi für „Salomeas Nase”
Kurzfilm (Schnitt)
Jan Ruschke für „Sadakat“

Journalistische Kurzformate (Kamera)
Jürgen Dahlhoff für „Hier und heute: Heul mal, lach mal – Alles Theater“
Michael Habermehl für „Faszination Mini-Erde“
Kirsten Kofahl für „Selbstbestimmt: Roland Walter“
Journalistische Kurzformate (Schnitt)
Stefan Eggers für „Selbstbestimmt: Roland Walter“

Dokumentarfilm/Dokumentation (Kamera)
Tobias Kaufmann für „Deutschland von unten: Land“
Thomas Frischhut für „Swing Stories“
Aleksander Duraj für „The queen of silence“
Dokumentarfilm/Dokumentation (Schnitt)
Oliver Divaris für „Chronist des Todes – Das Leben des Curtis Mozie“
Thomas Ernst und Hansjörg Weißbrich für „The queen of silence“

Wechselkategorie: Krisenberichterstattung
Ivan Lyubysh-Kirdey für „Flucht aus Ilowajsk“
Matthias Gruic für „Der Hoffnungsträger“
Meyser Tuncay für „ARD Mittagsmagazin: Flüchtlingsdrama Jesiden“

Nachwuchspreis (Kamera)
N.N. (Gewinner Nachwuchspreis Kamera)
Nachwuchspreis (Schnitt)
N.N. (Gewinner Nachwuchspreis Schnitt)

Weitere Informationen unter www.deutscher-kamerapreis.de