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Hessischer Filmpreis für „Der Staat gegen Fritz Bauer”

Gestern Abend wurde in Frankfurt am Main der Hessische Film- und Kinopreis verliehen. In der Hauptkategorie "Spielfilm” wurde Lars Kraumes Filmstiftungs-gefördertes Nachkriegsdrama „Der Staat gegen Fritz Bauer” ausgezeichnet, der auch bereits den Publikumspreis von Locarno erhalten hatte.

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Hauptdarsteller Burghart Klaußner, Regisseur Lars Kraume, Hannelore Elsner /© Markus Nass

Der Hessische Film- und Kinopreis des Landes Hessen ist mit insgesamt 185.000 Euro dotiert. Mit dem Hessischen Filmpreis in den Kategorien "Spielfilm”, "Dokumentarfilm”und "Kurzfilm” werden jährlich Regisseurinnen und Regisseure ausgezeichnet, die inhaltlich Mut beweisen oder ästhetisch neue Wege gehen. Weitere Auszeichnungen in diesem Rahmen sind der Hessische Kinopreis für Kinobetreiber, der Hessische Filmkunstpreis, der Hessische Drehbuchpreis und der Hessische Hochschulfilmpreis. Der Hessische Fernsehpreis wird vom Hessischen Rundfunk (hr) in Kooperation mit der Hessischen Filmförderung vergeben. Ausgeschrieben ist die nicht dotierte Ehrung in den Kategorien "Beste Schauspielerin" und "Bester Schauspieler”.

Weitere Informationen unter www.hessischer-filmpreis.de