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Bilder für Europa – Für welches Publikum?

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ARTE, die Filmstiftung NRW und das Centre National de la Cinématographie laden gemeinsam zu einem Film- und Fernsehkolloquium am 4. März von 10.00 – 19.00 Uhr ins Théâtre de l’Europe (Odéon) in Paris.

Über mögliche Spielarten einer europäischen Film- und Fernsehlandschaft diskutieren internationale Regisseure wie Ken Loach, Constantin Costa-Gavras, Tom Tykwer und Mika Kaurismäki, sowie die Produzenten Günter Rohrbach, Regina Ziegler, Toscan du Plantier, Maria Köpf und Nick Powell. Mit dabei sind auch Fernsehmanager und Medienexperten aus Europa.

Um den Beitrag der Politik zur Förderung des europäischen Films geht es in einer Diskussion mit dem Staatsminister für Kultur, Prof. Dr. Julian Nidda-Rümelin und seiner französischen Amtskollegin Catherine Tasca sowie der Europakommissarin Viviane Reding.

Die Tagung wird durch Michael-Schmid-Ospach, David Kesseler und einem Ausblick von Jobst Plog eröffnet.

Michael Schmid-Ospach: „Im ersten Eurojahr möchten wir mit diesem Kolloquium etwas beitragen zum europäischen Selbstbewußtsein in Sachen Film. Historische Gemeinsamkeiten und antionaler Eigensinn sind Grundlage für tausend und eine Kinogeschichte. Die Filmleute sollten Europa nicht der NATO oder dem Euro allein überlassen.“