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Erste Klappe für „Gott, du kannst ein Arsch sein“

In Nordrhein-Westfalen ist am 8. August die erste Klappe für „Gott, du kannst ein Arsch sein“ gefallen. Inspiriert von einer wahren Begebenheit feiert der Film das Leben und ist mit Heike Makatsch („Ich war noch niemals in New York“), Til Schweiger („Honig im Kopf“), Jürgen Vogel („Club der roten Bänder“), Benno Fürmann („Babylon Berlin“), Jasmin Gerat („Kokowääh“), Dietmar Bär („Tatort“) und Inka Friedrich („Sommer vorm Balkon“) sowie Max Hubacher („Der Hauptmann“) und der jungen Sinje Irslinger in ihrer ersten Kinohauptrolle prominent besetzt.

Viola-Franziska Bloess (Producerin), Mantanola (JŸrgen Vogel), Tommy Wosch (Produzent), Steffi Pape (Sinje Irslinger), Philipp Steffens (Executive Producer RTL), Andre Erkau (Regie), Max Conradt (Head of Feature Film Acquisition & Co-Produktion Universum Film), Eva Pape (Heike Makatsch), Steve (Max Hubacher) © Universum Film

Die 16-jährige Steffi (Sinje Irslinger) hat soeben ihren Realschulabschluss gemacht und steckt voller Tatendrang. Sie freut sich auf die Abschlussfahrt nach Paris und plant eine romantische Nacht in der Stadt der Liebe mit ihrem Freund Fabi (Jonas Holdenrieder). Nach der Klassenfahrt soll dann Steffis Berufswunsch in Erfüllung gehen – mit einer Ausbildung als Polizistin. Doch bei outineuntersuchungen werden Auffälligkeiten in ihrem Blutbild festgestellt und bald darauf ist klar: Es ist Krebs. Unheilbar. Die Welt von Familie Pape bricht zusammen. Ihre Eltern Eva (Heike Makatsch) und Frank (Til Schweiger) hoffen auf ein Wunder. Die Abschlussfahrt? Undenkbar, mit dieser Diagnose! Nicht jedoch für Steffi. Als sie den Zirkussohn und Motorradakrobaten Steve (Max Hubacher) kennenlernt, der vor seinem autoritären Vater (Jürgen Vogel) flüchtet und ihr kurzerhand anbietet, sie nach Paris zu fahren, zögert sie nicht. Mit geklautem Auto und ohne Geld machen sich die beiden auf den Weg. Eva und Frank wollen ihre Tochter zur Besinnung bringen und nehmen die Verfolgung auf. Und so beginnt ein einzigartiger Roadtrip voller Höhen und Tiefen, angetrieben von tiefer Sehnsucht und der Lust am Leben. Steffi lernt von Steve nicht nur, dass man auf Kühen reiten und im Nordseewind fliegen kann, sondern sie schließt ihn jeden Tag mehr in ihr Herz.Angekommen in Paris, versteht Steffi langsam, was sie wirklich will – in der Zeit, die ihr noch bleibt…

„Gott, du kannst ein Arsch sein“ ist eine Liebeserklärung an das Leben. Inspiriert vom gleichnamigen Buch mit der wahren Geschichte von Stefanie Pape, aufgeschrieben von Frank Pape, erzählt der Film von einer zutiefst bewegenden, tragikomischen Reise. Der Film ist eine Produktion der UFA FICTION in Zusammenarbeit mit RTL, gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW, die Filmförderungsanstalt FFA, den FilmFernsehFonds Bayern und den Deutschen Filmförderfonds DFFF. „Gott, du kannst ein Arsch sein“ wird produziert von Tommy Wosch („Beck is back!“), der gemeinsam mit Katja Kittendorf das Drehbuch verfasst hat. Regie führt André Erkau („Das Leben ist nichts für Feiglinge“, „Happy Burnout“). Executive Producer von RTL sind Philipp Steffens und Sylke Poensgen. Die Dreharbeiten finden bis Oktober in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Frankreich statt.