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Hörfilmpreis-Nominierungen für filmstiftungsgeförderte Filme

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV) hat die Nominierungen für den 20. Deutschen Hörfilmpreis 2022 bekannt gegeben.
Bei der Jubiläumsgala am 27. September in Berlin werden herausragende Hörfilm-Produktionen ausgezeichnet und gefeiert. Insgesamt 20 Produktionen haben sich mit ihren hochwertigen Bildbeschreibungen für das Finale um die begehrte Auszeichnung qualifiziert.

In der Kategorie 'Kino' ist die filmstiftungsgeförderte Produktion „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ von Detlev Buck nominiert. In der Kategorie 'TV/Mediatheken/Streaming' geht Andreas Kleinerts „Lieber Thomas“ ins Rennen, der ebenso von der Filmstiftung NRW gefördert wurde wie Regina Schillings Dokumentarfilm „Igor Levit – No Fear„, der eine Nominierung in der Kategorie 'Dokumentation' erhalten hat.

Hörfilme ermöglichen es blinden und sehbehinderten Menschen, Filme als Ganzes wahrzunehmen und zu genießen. Diese Filme sind mit einer Audiodeskription (AD) versehen, die in knappen Worten zentrale Elemente der Handlung sowie Gestik, Mimik und Dekor beschreibt. Diese Bildbeschreibungen werden in den Dialogpausen eingesprochen.

Der 20. Deutsche Hörfilmpreis 2022 wird von der Aktion Mensch unterstützt.