Film und Medien Stiftung NRWNewsNews„Ich war noch niemals in New York“ feierte Weltpremiere im Cinedom

„Ich war noch niemals in New York“ feierte Weltpremiere im Cinedom

Gestern feierte der filmstiftungsgeförderte Musik-Kinofilm „Ich war noch niemals in New York“ von Regisseur Philipp Stölzl („Der Medicus“, „Nordwand“) nach einem Drehbuch von Alexander Dydyna seine Weltpremiere im voll besetzten Cinedom.  Neben den Darstellern Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach, Uwe Ochsenknecht, Michael Ostrowski, Pasquale Aleardi, Marlon Schramm, Mat Schuh und Stefan Kurt waren auch die Produzenten Regina Ziegler (Ziegler Film), Nico Hofmann (UFA Fiction), Christoph Müller (Mythos Film), die Koproduzenten Klaus Graf und Freddy Burger sowie der Bruder von Udo Jürgens Manfred Bockelmann vor Ort. Kinostart ist der 17. Oktober.

4.: Reihe v.l.n.r. Philipp Stölzl (Regisseur), Alexander Dydyna (Drehbuchautor), Pasquale Aleardi, Mat Schuh, Paul Steinschulte (Universal Pictures International Germany) 3. Reihe v.l.n.r.: Manfred Bockelmann, Klaus Graf (Koproduzent), Michael Ostrowski, Uwe Ochsenknecht, Petra Müller (Film- und Medienstiftung NRW), Produzent Nico Hofmann (UFA Fiction) 2. Reihe v.l.n.r.: Stefan Kurt, Produzentin Regina Ziegler (Ziegler Film), Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach 1.Reihe: Marlon Schramm © Universal Pictures, Foto: Nils Jaspersen

Zum Inhalt:
Für Lisa Wartberg, erfolgsverwöhnte Fernsehmoderatorin und Single, steht ihre Show an erster Stelle. Doch dann verliert ihre Mutter Maria nach einem Unfall ihr Gedächtnis, kommt ins Krankenhaus und kann sich nur noch an eines erinnern: Sie war noch niemals in New York! Kurzentschlossen flieht Maria und schmuggelt sich als blinder Passagier an Bord eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffes. Gemeinsam mit ihrem Maskenbildner Fred macht sich Lisa auf die Suche nach ihrer Mutter und spürt sie tatsächlich auf der „MS Maximiliane“ auf. Doch bevor die beiden Maria wieder von Bord bringen können, legt der Ozeandampfer auch schon ab und die drei finden sich auf einer unfreiwilligen Reise über den Atlantik wieder. Lisa lernt an Bord Axel Staudach und dessen Sohn Florian kennen. Axel ist so gar nicht Lisas Typ, doch durch eine Reihe unglücklicher Missgeschicke kommen sich die beiden schließlich näher… Mutter Maria trifft auf Eintänzer Otto, der behauptet, eine gemeinsame Vergangenheit mit ihr zu haben – was Maria mangels Gedächtnis natürlich nicht überprüfen kann. Und Fred verliebt sich Hals über Kopf in den griechischen Bordzauberer Costa. So verläuft die turbulente Schiffsreise – mit mehrmaligem Finden und Verlieren der Liebe und jeder Menge Überraschungen – nach New York.

Die Film- und Medienstiftung NRW fördert die Produktion von „Ich war noch niemals in New York“ mit 1,475 Mio. Euro, weitere Förderer sind DFFF, FFA und MBB. Universal Pictures hat den Verleih übernommen.