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Armin Laschet präsentierte „Das Wunder von Bern“

Die Veranstaltungsreihe „Mein Film“ der Deutschen Filmakademie war gestern Abend erstmals in Köln zu Gast: Ministerpräsident Armin Laschet stellte den Film „Das Wunder von Bern“ im Residenz – eine ASTOR Film Lounge in Anwesenheit von Regisseur Sönke Wortmann und Hauptdarsteller Peter Lohmeyer vor. Die Grundidee der Reihe ist es, dass Gäste aus Politik, Gesellschaft und Kultur Filme präsentieren, die in ihrem Leben und Denken eine wesentliche Rolle spielen. Die Begrüßung übernahmen Anne Leppin (Filmakademie) und Produzent Arne Birkenstock, Filmstiftungs Geschäftsführerin Petra Müller sprach ein Grußwort. Im Anschluss an den Film erläuterte Ministerpräsident Armin Laschet im Gespräch mit Schauspieler und Moderator Louis Klamroth, warum der Film wichtig für ihn ist und welche Bedeutung Fußball und Kino für ihn haben.

Tom Spiess, Sönke Wortmann, Hauptdarsteller und Moderator des Abends Louis Klamroth, Anne Leppin, Ministerpräsident Armin Laschet, Arne Birkenstock, Peter Lohmeyer © Dirk Bohm
Produzent Tom Spieß, Regisseur Sönke Wortmann, Hauptdarsteller und Moderator des Abends Louis Klamroth, Anne Leppin, Ministerpräsident Armin Laschet, Produzent Arne Birkenstock, Hauptdarsteller Peter Lohmeyer © Dirk Bohm

Passend zur Fußball-Weltmeisterschaft hat Armin Laschet Sönke Wortmanns Film ausgewählt: „‚Das Wunder von Bern‘ ist ein Film-Klassiker aus und für Nordrhein-Westfalen. Der Film verbindet Familien-, Fußball- und deutsche Geschichte: Folgen der Kriegsgefangenschaft, der Stolz auf die Fußballweltmeister 1954 und die enge Verbindung zwischen Bergbau und Fußball im Ruhrgebiet. All das verbindet Sönke Wortmann in seinem Erfolgsfilm auf einzigartige Weise zu einer packenden und emotionalen Geschichte. Für mich persönlich ist ‚Das Wunder von Bern‘ gerade im Jahr 2018, in dem hierzulande die letzte Zeche schließt, ein besonders sehenswerter Film“, so der Ministerpräsident. Im Anschluss an den Film wird der Politiker im Gespräch mit Schauspieler und Moderator Louis Klamroth erläutern, warum der Film wichtig für ihn ist und welche Bedeutung Fußball und Kino für ihn haben.

Die Deutsche Filmakademie hat „Mein Film“ 2011 ins Leben gerufen wurde. Zu den bisherigen Gästen zählen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Theologin Margot Käßmann, Stararchitekt David Chipperfield, Designer Jean Paul Gaultier, Musikerin Judith Holofernes oder Fußballer Paul Breitner.