Film und Medien Stiftung NRWNewsNewsSettermin: „Ich war noch niemals in New York“

Settermin: „Ich war noch niemals in New York“

Ende April starteten die Dreharbeiten zum filmstiftungsgeförderten Musik-Kinofilm „Ich war noch niemals in New York“ von Regisseur Philipp Stölzl („Der Medicus“, „Nordwand“). Nun luden die Produzenten zum Pressetermin ans Set in die Kölner MMC Studios und konnten u.a. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und Filmstiftungs-Geschäftsführerin Petra Müller begrüßen.

Hinten: Christoph Müller (Mythos Film), Sebastian Werninger (UFA Fiction), Armin Laschet (MP), Nico Hofmann (UFA), Petra Müller (FMS) / Vorne: Regisseur Philipp Stölzl, Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach © UFA Fiction/Ziegler Film/Willi Weber
Hinten: Christoph Müller (Mythos Film), Sebastian Werninger (UFA Fiction), Armin Laschet (MP), Nico Hofmann (UFA), Petra Müller (FMS) / Vorne: Regisseur Philipp Stölzl, Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach © UFA Fiction/Ziegler Film/Willi Weber

Mit Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach, Michael Ostrowski, Uwe Ochsenknecht, Pasquale Aleardi und Marlon Schramm konnte ein bemerkenswerter Cast für den Musikfilm mit den beliebtesten Udo Jürgens-Songs gewonnen werden. Produzenten sind Regina Ziegler (Ziegler Film), Sebastian Werninger und Nico Hofmann (UFA Fiction), Christoph Müller (Mythos Film) sowie Universal Pictures Productions, Koproduzent ist Klaus Graf (Graf Film). Das Drehbuch stammt von Alexander Dydyna, Drehbuch Co-Autor ist Philipp Stölzl.

Zum Inhalt:
Für Lisa Wartberg, erfolgsverwöhnte Fernsehmoderatorin und Single, steht ihre Show an erster Stelle. Doch dann verliert ihre Mutter Maria nach einem Unfall ihr Gedächtnis, kommt ins Krankenhaus und kann sich nur noch an eines erinnern: Sie war noch niemals in New York! Kurzentschlossen flieht Maria und schmuggelt sich als blinder Passagier an Bord eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffes. Gemeinsam mit ihrem Maskenbildner Fred macht sich Lisa auf die Suche nach ihrer Mutter und spürt sie tatsächlich auf der „MS Maximiliane“ auf. Doch bevor die beiden Maria wieder von Bord bringen können, legt der Ozeandampfer auch schon ab und die drei finden sich auf einer unfreiwilligen Reise über den Atlantik wieder. Lisa lernt an Bord Axel Staudach und dessen Sohn Florian kennen. Axel ist so gar nicht Lisas Typ, doch durch eine Reihe unglücklicher Missgeschicke kommen sich die beiden schließlich näher … Mutter Maria trifft auf Eintänzer Otto, der behauptet, eine gemeinsame Vergangenheit mit ihr zu haben – was Maria mangels Gedächtnis natürlich nicht überprüfen kann. Und Fred verliebt sich Hals über Kopf in den griechischen Bordzauberer Costa.

Die Film- und Medienstiftung NRW fördert die Produktion mit 1,475 Mio. Euro, weitere Förderer sind DFFF, FFA und MBB. Kinostart ist für Herbst 2019 geplant.